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Mittwoch, 23 Mai 2012

Liebe Gäste, wir würden  Sie gerne mit unserem lieben Kiew im neuen 2012 Jahr vertraut machen!      

Artikel > Verteidigungsattache bei der Schweizerischen Botschaft in der Ukraine Herr Christoph BRUN: „ALS GEOGRAPHISCH, KULTURELL UND GESCHICHTLICH INTERESSIERTEM MENSCHEN BOT JEDE STADT BZW. GEGEND IN DER UKRAINE SEHR VIEL“

 

Verteidigungsattache bei der Schweizerischen Botschaft in der Ukraine Herr Christoph BRUN: „ALS GEOGRAPHISCH, KULTURELL UND GESCHICHTLICH INTERESSIERTEM MENSCHEN BOT JEDE STADT BZW. GEGEND IN DER UKRAINE SEHR VIEL

 

Verteidigungsattache bei der Schweizerischen Botschaft in der Ukraine Herr Christoph BRUN: „ALS GEOGRAPHISCH, KULTURELL UND GESCHICHTLICH INTERESSIERTEM MENSCHEN BOT JEDE STADT BZW. GEGEND IN DER UKRAINE SEHR VIEL“

 Schweiz – Paradies im Zentrum Europas. Staat, welcher sich mit solchen Begriffen wie Banksystem, Uhren, Schokolade, Taschenmesser, Wintersportorte, unberührte Schönheit der Natur assoziiert und eine große Anziehungskraft als ein Land des hohen Lebensniveaus, respektablen Zeitvertreibes, der Musterfürsorge für eigene Bürger besitzt. Und welcher Meinung sind die Schweizer über unser Land? Wie stellen sie sich Ukraine vor? Was erleben sie während ihres Aufenthalts bei uns?

Verteidigungsattache bei der Schweizerischen Botschaft in der Ukraine Herr Christoph BRUN: „ALS GEOGRAPHISCH, KULTURELL UND GESCHICHTLICH INTERESSIERTEM MENSCHEN BOT JEDE STADT BZW. GEGEND IN DER UKRAINE SEHR VIEL“

Verteidigungsattache bei der Schweizerischen Botschaft in der Ukraine, Oberst i Gst Herr Christoph Brun

Wir wenden uns mit diesen Fragen an den Menschen, der kompetent ist sie zu beantworten und eigene Meinung zu äußern. Verteidigungsattache bei der Schweizerischen Botschaft in der Ukraine, Oberst i Gst Herr Christoph Brun − Gesprächspartner von „Prime Excursion Bureau“. Es ist sehr aufschlussreich seine Stellungnahme zu hören. Aus dem Gespräch mit ihm entnimmt man über welches Erkenntnispotential sowohl Ukraine, als auch ihre Hauptstadt  selbst verfügt.  Was steht noch vor, insbesondere am Vorabend der Europa-Fußballmeisterschaft „Euro-2012“ zu unternehmen. Es stellt sich heraus, dass ein europäischer Tourist durch das bei uns Gesehene und Erlebte  auch positiv beeindruckt werden kann. Ein gebürtiger Bürger der Stadt  Luzern, Herr Christof Brun   gewährt dabei den ukrainischen reiselustigen Bürger interessante Informationen über die touristischen Möglichkeiten seines Landes und seiner Heimatstadt. 

Sehr geehrter Herr Christoph Brun, Sie arbeiten als Verteidigungsattache bei der Schweizerischen Botschaft in der Ukraine. Sie haben in der Vergangenheit zahlreiche Besuche aus der Schweiz erhalten. Inwieweit sind die Schweizer über die Ukraine informiert und wie stellen sie sich unser Land vor? Existieren diesbezüglich Mythen oder besteht evtl. sogar Furcht hier her zu kommen?

Die Schweizer sind generell über die Ukraine nicht sehr gut informiert. Den meisten ist bekannt, dass in den Wintern 2005/06 und 2008/09 die Gasversorgung durch die Ukraine unterbrochen und in einigen Ländern Westeuropas deshalb die Energieversorgung gestört war. Viele sind sich auch nicht bewusst, dass die Ukraine ein eigener Staat ist und nicht zu Russland gehört. Erst recht wissen sie wenig über die lange Geschichte und das kulturelle Erbe der Ukraine. Furcht besteht aber nicht, eher Respekt wegen der unbekannten Sprache und der Sowjetvergangenheit.
Mit meinen Freunden aus der Schweiz, welche ich immer mit Unterlagen dokumentiere und auf die interessantesten Links im Internet hinweise, habe ich die Erfahrung gemacht, dass sie schon bei der Reisevorbereitung sehr erstaunt sind, welche kulturelle Vielfalt beispielsweise die Stadt Kiew bietet.

- Was würden Sie den Besuchern aus Ihrem Land oder überhaupt den Touristen aus Westeuropa empfehlen in Kiew zu sehen bzw. besuchen? Was gefällt Ihnen persönlich in der ukrainischen Hauptstadt?

Grundsätzlich gehört meiner Ansicht nach zu jeder Reise in eine unbekannte Stadt, dass man die wichtigsten Sehenswürdigkeiten besichtigt und sich über die Geschichte der Stadt ins Bild setzt. Das ist auch in Kiew nicht anders und Kiew bietet sehr viel, die historischen Klöster, Kirchen und Stadteile oder die zahlreichen Parks, Märkte und Einkaufsstrassen. Das ausgebaute und qualitativ hoch stehende Angebot im Bereich Theater, Oper und Operette ist ebenfalls zu empfehlen, auch wenn die Aufführungen in ukrainischer oder russischer Sprache stattfinden.
Meist haben ja nicht alle Reisenden dieselben Interessen. Da sich in meinem Freundeskreis sehr viele geschichtlich und politisch interessierte Personen befinden empfehle ich Ihnen jeweils sich mit der Geschichte Kiews und der Ukraine während der Sowjetzeit und im 2. Weltkrieg vertieft auseinanderzusetzen und z.B. neben den Denkmälern das Museum des Grossen Vaterländischen Krieges zu besuchen.
Nachdem ich schon eineinhalb Jahre im Zentrum von Kiew lebe, betrachte ich die Stadt nicht mehr nur aus den Augen des Touristen. Mir gefällt, dass Kiew im Sommer eine grüne Stadt mit schönen Parks, botanischem Garten ist. Oder ich schätze eine Bootsfahrt auf dem Dnipro und Ausflüge in die Umgebung von Kiew. Es gibt ein attraktives, reichhaltiges kulinarisches Angebot der verschiedenen Restaurants und Bars und in den zahlreichen Lokalen mit Livemusik kann man die lebendige Jazz- und Rockszene Kiews erleben.

-  Die Schweiz ist eines der Länder mit dem höchsten Lebensstandard. Was meinen Sie, empfindet ein Bürger Ihres Landes während seines Aufenthalts in der Ukraine einen Unterschied zwischen seinem Lebensniveau und dem eines Ukrainers?

Wenn der Tourist aus der Schweiz in Kiew ankommt rechnet er damit einen niedrigeren Lebensstandart anzutreffen, stellt dann aber erstaunt fest, dass hier viel mehr Luxusautos herumfahren als in der Schweiz und Kiew im Zentrum eine moderne City ist mit all den teuren Geschäften welche man auch in der Zürcher Bahnhofstrasse findet. Touristen welche vier bis fünf Tage in Kiew weilen haben normalerweise nicht die Gelegenheit zu sehen, wie die Durchschnittsukrainer in den grossen Wohnsiedlungen am Stadtrand oder die Dorfbevölkerung auf dem Lande leben. Oft nehmen die Touristen somit einen falschen Eindruck vom wirklichen Leben der Mehrheit der Ukrainer mit nach Hause.

Haben Sie schon während Ihrer Tätigkeit in Kyiv einige Sehenswürdigkeiten der Ukraine kennen gelernt? Wenn ja, was sind Ihre Eindrücke?

 Auf privaten und dienstlichen Reisen hatte ich die Gelegenheit neben Kiew verschiedene Städte und Gegenden der Ukraine zu bereisen, z.B. L'viv, Odessa, Sevastopol und die Krim. Als geographisch, kulturell und geschichtlich interessiertem Menschen bot jede Stadt bzw. Gegend sehr viel. Für Kulturreisende ist generell viel Substanz vorhanden, dagegen ist die touristische Infrastruktur noch nicht überall auf dem von Touristen aus Westeuropa gewünschten Standart.

-  Was meinen Sie, hat Kiew Chancen in nächster Zukunft zu einer wichtigen Tourismusdestination neben vielen europäischen Metropolen zu werden? Worauf muss geachtet werden und was soll Ihres Erachtens getan werden, um diesem Ziel näher zu kommen?

Kiew wird durch die Fussballeuropameisterschaft einen zusätzlichen touristischen Input bekommen. Diese Chance muss genutzt werden. Es ist die Gelegenheit sich einem breiten europäischen Publikum als touristisch interessante Stadt zu präsentieren. Die inhaltliche Substanz als Destination für Städtereisen ist vorhanden. Hingegen muss in die touristische Infrastruktur investiert werden, z.B. in Hotels der Mittelklasse und das öffentliche Verkehrssystem. Weiter sollten Beschriftungen von Strassennamen in der Innenstadt sowie der Metrolinien bzw -stationen nicht nur in kyrillischer Schrift sondern auch mit lateinischen Buchstaben erfolgen. Dies würde dem westeuropäischen Touristen die Orientierung in der Stadt erleichtern. Generell wäre zu wünschen, dass das Personal in den Geschäften und Restaurants im Zentrum über bessere Kenntnisse von Fremdsprachen verfügen würde.

- Sie sind in der Stadt Luzern zu hause, die für Sie sicherlich die beliebteste und schönste Stadt ist. Wir würden Sie gerne bitten Ihre Eindrücke über die einheimischen Sehenswürdigkeiten und Besonderheiten von Luzern mit uns zu teilen sowie möglichst über touristische Infrastruktur zu informieren.

Luzern ist meine Heimatstadt und gleichzeitig einer der wichtigsten Touristenorte der Schweiz mit über einer Million Übernachtungen im Jahr. Luzern verfügt über ausgesprochen günstige Voraussetzungen für ganzjährigen Tourismus, eine gut erhaltene historische, mittelalterliche Altstadt am See mit den Bergen der Alpen im Hintergrund, die notwendige touristische Infrastruktur und ein grosses, vielseitiges Kulturangebot. Erwähnt sei hier nur das Lucerne Festival, einem der wichtigsten Event der klassischen Musik in Westeuropa. Es würde zu weit führen mehr in die Details zu gehen. Ich empfehle dem Leser, einen Blick auf die Webseite von Luzern Tourismus zu werfen, welche auch in russischer Sprache verfügbar ist: http://www.luzern.com/ru/welcome.cfm 

- Welche Ortschaften in der Schweiz würden Sie ukrainischen Touristen empfehlen in der Frühjahr- Herbst- und Wintersaison zu besuchen?  

Die folgende Aufzählung ist natürlich nicht abschliessend. Neben Luzern, sind die Städte Bern, Zürich oder Genf beliebte Ziele welche das ganze Jahr besucht werden können. Sie verfügen über ein vielfältiges, kulturelles und touristisches Angebot. Aufgrund des mediterranen Klimas und der ausgebauten Tourismusinfrastruktur ist auch die italienisch - sprachige Alpensüdseite (Tessin) eine interessante Destination in allen Jahreszeiten.
Im Winter sind natürlich die Wintersportorte besonders attraktiv. Neben den bekannten Orten St. Moritz, Zermatt, Gstaad, Davos oder Verbier gibt es zahlreiche Familienskigebiete mit einem sehr guten Preis- Leistungsverhältnis.
Für Reisende welche gerne zur Erholung in die Berge gehen, beispielsweise zum Wandern, Mountainbiking oder für Bergtouren, sind die Monate vom Juni bis Mitte Oktober zu empfehlen, es gibt unzählige Möglichkeiten für jedes Budget im ganzen Alpengebiet.

 Sehr geehrter Herr Christoph Brun, wir danken Ihnen sehr für das interessante und aufschlussreiche Gespräch. Am Vorabend der Weihnachten möchten wir gerne Ihnen und Ihrer Familie viel Gesundheit, Wohlergehen und alles Gute im kommenden 2011 Jahr wünschen.  

 Das Gespräch führten Frau Pukshyn Natalija,

Direktorin von „Prime Excursion Bureau“  und Skibin Eugen, Guide-Dolmetscher

 

Media Center „Prime Excursion Bureau“

Dezember 2010

 



21.05.2012  «Schlichtes Häuschen“ des Zucker-Managers

 Alexander  MIKHAILIK, Journalist

Im Jahre 1912 ließ Herr Michail Schestakov - der Geschäftsführer der Zuckerfabriken des Zuckermagnaten Fjodor Tereschtschenko – für sich eine Stadtvilla bauen, in der einst Josip Broz Tito (Staatspräsident Jugoslawiens 1953-80) empfangen worden war und der letzte Sekretär der kommunistischen Partei der Ukraine Vladimir Schtscherbitsky arbeitete. 

 


11.05.2012  Natalija Pukshyn: „Wir schenken die positiven Emotionen!“

 Natalija  – kreative Direktorin von „Prime Excursion Bureau“ – elegante,  freudige und sehr angenehme in Umgang und  Geschäftsverkehr Dame. Sie leitet nicht nur virtuos die Travel Company,  sondern liebt aufrichtig das Geschäft,  dem sie sich vollkommen hingibt.

 


17.04.2012  Im Ring des Ruhmes. Über die Brüder Klitschko

 Nikolai KULAKOV, Journalist

Extra für „Prime Excursion Bureau“

Ohne sie – das einmalige Phänomen des Weltsportes, würde sich Ukraine nach wie vor mit Tschernobyl assoziiert und als ein  merkwürdiger Raum, „Terra incognita“ der Weltgeographie  bleiben. Die Brüder Klitschko  haben im wahrsten Sinne des Wortes für die Ukraine einen Platz im Rating des Weltruhmes „herausgeschlagen“. Jetzt ist Ukraine als die Heimat  der Großen Sportler weltweit bekannt.

 


19.03.2012  Gründung des Apothekenwesens in Kiew

   Eugen SKIBIN, Guide-Dolmetscher, extra für „Prime Excursion Bureau“    

Im Altertum wurden die Heilmittel unmittelbar von denen hergestellt, wer sich mit der Gesundheit der Kranken beschäftigte: Kurpfuscher, Schamanen, Zauberer, волхвами Wahrsagerinnen etc. Erst mit der Zeit erfolgte die Abtrennung und die Apotheken erwarben die Selbständigkeit. Die Erfahrung in der Behandlung der Kranken, die Angaben über die speziellen Kräuter, Heilmittel der Naturherkunft wurden schon seit den Urzeiten der Kiewer Rus von einer Generation zu anderer weitergeleitet bzw. vererbt. Im Altertum verkauften die „Wunderdoktoren“ auf den Marktplätzen die Heilkräuter, Tinkturen, Amuletten, leisteten die medizinische Hilfe, allerlei Empfehlungen und… die Zukunft voraussagten. 

 

 


08.02.2012  Christi- Geburt -Kirche in der Unterstadt Podol

 Michail KALNIZKY, Historiker, Forscher des Kiewer Altertums.

Extra für «Prime Excursion Bureau».

In der Geschichte Kiews sind wenige Christi-Geburt-Kirchen bekannt. Die bekannteste darunter befindet sich auf dem Postplatz („Potschtovaja“-Ploschtschad) der Unterstadt Podol. Erst vor einigen Jahren wurde diese Kirche aus dem „Nichtsein“ zurückgeholt, in dem sie  viele  Jahrzehnte verblieb.  

 


12.01.2012  „Schwarze Perle“ von Lvov

Sophia Kiewskaja, Journalistin
Extra für „Prime Excursion Bureau“

Die am Ausgang der Renaissance-Epoche errichtete prächtige Kapelle auf einem der Zentralplätze Lvovs - ist eine Art Hymne  für Kunst der Bildhauer, Maler, Steinschnitzer, die ein echtes Meisterwerk geschaffen hatten. Schon über 400 Jahre schmückt die Hauptstadt der West-Ukraine die Boims Kapelle der namhaften ungarischen Dynastie, deren Vertreter nicht nur in der Geschichte der Stadt, sondern auch in der Weltgeschichte berühmt wurden.


21.12.2011  Mystische Orte Kiews

Michail KALNIZKY, Historiker.
Extra für «Prime Excursion Bureau».

Es existiert einen Volksglaube, dass auf dem Kahlen Berg in Kiew die Hexen aus der ganzen Welt zusammenkämen, um gemeinsam mit Vampiren den „Sabbat“ zu feiern und  auf sog. “Metschiki” (Holzmesser, mit welchen Hanffasern vom Stängel losgelöst werden) „per Luft“ zu reiten ; hier sollten die neuen Hexen ihre alten „Kolleginnen“ kennen lernen, welche den ersten allerlei Hexereien beibringen.


14.12.2011  Hier wandern die Erinnerungen an verflossene Jahre

Helena SMOVZHENKO, Stadtführerin.
Extra für «Prime Excursion Bureau».

Sobald  Sie von der Hektik und Lärm der Stadt müde werden, von Betrachtung des unendlichen Verkehrsstroms   und Einatmung der Luft von modernsten Errungenschaften der Zivilisation satt haben sowie Ihnen einfach Ruhe und etwas ungewöhnliches,  romantisches fehlen würden, kommen Sie dann hier bestimmt zurecht… Hier, wo die  verwickelten Alleen im englischen Landschaftsstil eine Menge von Geheimnissen der Vergangenheit in sich geheim halten und die Bäume fähig sind die unausstehlichste Hitze zu ertragen, wo die Zeit ihren Lauf  verlangsamt  und macht sich auch auf einem Bänkchen bequem -  hier im Mariinsky Park!


04.12.2011  Goldenes Zeitalter der ukrainischen Fotografie

Alexander TRATSCHUN, Historiker der inländischen und ausländischen Fotografie
Extra für «Prime  Excursion Bureau»

Der nicht gleichgültige Blick auf die Entwicklung bzw. Evolution der ukrainischen Fotografie (1839-2008) zeigt, dass deren goldenes Zeitalter auf den Zeitraum 1887-1915 fällt. Fotografie kam in die Ukraine im Sommer 1839 (Lvov/Lemberg, J. Gloyzner). In Kiew und Odessa kamen die ersten  Fotographen in der ersten Hälfte 1840-er, in Kharkow -1851 zum Vorschein. Außer den üblichen Aufnahmen, wie Porträts, Gruppenbilder, Landschaftsbilder etc., trieb die Keime auch Dokumentar- und Wissenschaftsfotographie. 


21.11.2011  Über den Steilhängen schwebende

Michail GAVRILENKO, Journalist.
Extra für «Prime Excursion Bureau»

Andreas-Kirche schwebt über den Kiewer Steilhängen wie ein zierliches Porzellanspielzeug. Wie viel Wundervolles, Leichtsinniges, Lebensfröhliches des XVIII. Jahrhunderts verkörpert und beinhaltet sie, offenbart die Epoche der fröhlichen „Zarin Elizabeth“, der unaufdringlichen Pracht  des Meisterwerkes von Rastrelli! Wie verstand denn der Große architektonische „Zauberer“ dem Barock beinahe  Musiktönen entlocken zu können! Es scheint, als ob die Andreas-Kirche eine hohe harmonische Note in der Sonate von Kiewer Tempeln sänge.  


05.10.2011  Wiege der ukrainischen Ausbildung

Viktoria NAIDA, Journalistin
Extra fürPrime Excursion Bureau

Als in jüngster Vergangenheit der 500-UAH-Geldschein im Umlauf zum Vorschein kam, erwiesen sich auf dessen beiden Seiten die Darstellung des Akademiegebäudes, das  sich auf dem Kontraktplatz der Unterstadt Podol befindet und das Porträt des hervorragenden ukrainischen Philosophen, eines der berühmtesten Absolventen der Akademie – Grigory Skovoroda. Diese Thematik ist der ältesten Lehranstalt der Ukraine – Kiewer Mogyla-Akademie gewidmet.  Hier entstand, hielt stand und entwickelte sich die ukrainische Bildung.


30.09.2011  Der Riese aus Zhitomir-Gebiet: der höchste Mensch des Planeten lebt in der Ukraine

Inessa BlUM, Journalistin
Extra für „Prime Excursion Bureau“

Gigantische Größe ist eine schwere Last für deren Besitzer. Wie auch jede Naturanomalie, fesseln die „mega“- hohen Menschen auf sich die Aufmerksamkeit, manchmal  auch eine ungesunde. Häufig verzichten solche Leute auf unnötigen „Ruhm“ und hektisches „Gedränge“ um ihre Person und möchten ein „normales“ Leben führen. So eine Art Mensch ist Leonid Stadnik – der höchste Mann des Planeten, der über 257 cm hoch ist.  


09.09.2011  Kitajevo: Legenden und Wahrheit von „Kiewer Athos“

Andrei  KLINSKY, Journalist
Extra fürPrime Excursion Bureau

Wie würden Sie darauf reagieren, wenn es sich plötzlich herausstellt, dass ein Mönch-Eremit, an welchen Sie sich mehrmals für einen Rat bzw. mit einem Bekenntnis wandten, sich als eine Frau erwies…? Das bringt Sie freilich wenigstens zum Staunen. Und wenn Sie erfahren, dass es auf dem Kiewer Boden außer dem berühmten Kiewer Höhlenkloster Lawra noch die unterirdischen Höhlen gibt, wo einst die Mönchen ihre Zuflucht fanden? All diese Fragen sind mit einer der herrlichen und malerischen Ortschaften im Süden Kiews –Kitajevo-Einsiedelei verbunden, wo sich das St. Dreifaltigkeitskloster befindet, in dem das Pfingsten für das größte kirchliche Fest gilt.    


10.08.2011  „Das fünfte Element“ für „Million Dollars“: bezaubernde Kiewerin Milla Jovovich

Inessa Blum, Journalistin
Extra für „Prime Excursion Bureau“

Ihr voller Name wird in verschiedenen Quellen unterschiedlich geschrieben. Genauer zu sagen – nicht der Name, sondern die Namen. Milica Bogdanowna  (mehr korrekter - Borgievna) nach russischer und ukrainischer Tradition; Milica Natascha in Tradition von Montenegro – nach ihrem Vater, liebliches Mädchen und Hollywooder „Retterin der Menschheit“ Milla – all dies ist unsere Landfrau, Kiewerin namentlich Jovovich.


31.07.2011  Operettentheater

Michail Kalnizky  - Historiker, Forscher des Kiewer Altertums.
Extra für „Prime Excursion Bureau“ . 

In dieser Saison begeht das Kiewer akademische Operettentheater  seinen 75-Jahrestag. Dieses markante Datum ist damit verbunden, dass 1934 im Gebäude auf der Krasnoarmeiskaja-Str., 53   eine stationäre Mitgliedschaft des Kiewer staatlichen Theaters für Musikkomödie herausgebildet wurde, das unmittelbarer Vorgänger des heutigen Operettentheaters war. Ein Jahr später fanden schon seine Aufführungen   statt.


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