Krawez Tamara, Einwohnerin der Stadt Zhitomir, leidenschaftliche Anhängerin des Schaffens von Großen Honore de Balzac. Bilder von S.Tarasov. Extra für „Prime Excursion Bureau“.
Paris, Pariserinnen… Beinahe jeder Ukrainer bzw. jede Ukrainerin träumt davon, dort einmal gewesen zu sein. Der Große Franzose und Romanschreiber, dessen Name man in der ganzen Welt kennt - Honore de Balzac hat eine große Menge von Büchern über die Liebe und Frauen geschrieben, fand hingegen seine Liebe in der Ukraine, im Dorf Werkhownja vor Stadt Berditschew des Zhitomir-Bezirkes. Im fernen 1834 Jahr traf Honore de Balzac erstmals die Schönheit Ewelina Hanska, Schwester des polnischen Schriftstellers Heinrich Rzhevutsky. Sie ist jung, schön, reich, stammt aus einer alten Familie des polnischen Hochadels. Ihr Gatte Ventseslav Hansky ist Graf, Adelsmarschall im Volin-Gebiet der West-Ukraine, sehr reicher Großgrundbesitzer, nahm Teil im Krieg mit Napoleon 1812, wofür mit vielen Orden ausgezeichnet wurde. Er ist 22 Jahre älter als seine Gattin Ewelina, sie haben gemeinsame Tochter. Ewelina Hanska führt ein ruhiges Leben auf dem Landhut Werkhownja in der West-Ukraine. Die hochausgebildete junge Gräfin las gerne die Romane, um etwas der Langweile zu entkommen. Ihr Lieblingsschriftsteller war Honore de Balzac. Das von ihm dargestellte Leben in Paris faszinierte sie.
Die Liebesgeschichte vom literarischen Genie und der Gräfin Ewelina Hanska entwickelte sich eine längere Zeit und erweckt bis heute ein großes Interesse.
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Die Hochzeitzeremonie fand im römisch-katolischen Dom von St. Barbara der Stadt Berditschew statt. Dieser Dom ist auch heute aktiv und lockt nicht nur die Gläubigen, sondern alle, die ein gutes Andenken vom großen französischen Schriftsteller und seiner Liebe zur Gräfin Ewelina Hanska behalten.
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| Bild 1. Dom der St. Barbara der Stadt Berditschew |
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Eines Tages schrieb Ewelina Hanska dem Schriftsteller einen Brief und unterschrieb diesen geheimnisvoll: „die Fremde“. Der Brief weckte die Neugier und der Schriftsteller beantwortete ihn. Dadurch fing der Briefwechsel zwischen beiden an, der siebzehn Jahre dauerte. Diese ganze lange Zeit wartete Balzac auf seine schöne Gräfin. Die beiden, die sich zwischendurch ineinander verliebt hatten, trafen sich zum ersten Mal 1834 in der Schweiz, in der Ortschaft Neuchâtel. Sie unterhielten sich über die Zukunft, Vorhaben, doch es gab ein triftiges Hindernis dabei – Ewelina war verheiratet. Der Schriftsteller führte sein chaotisches Leben weiter, schuf viele Projekte, die bald scheiterten, ergab sich vollkommen dem Schreiben. Trotz seiner Beziehungen mit verschiedenen „Beschützerinnen“ steht sein Herz treu zu Frau Hanska.
Im Jahre 1842 verstart der Gatte von Ventseslav Hansky Herr Ventseslav Hansky. Balsac war besessen von der Idee Ewelina Hanska wieder zu sehen und sie zu heiraten. Doch die ganze komplizierte Abwicklung, die mit der Erbschaft verbunden war, verlegte ihr Wiedersehen auf ein Jahr. Erst ein Jahr später nach dem Tod des Grafes Hansky trafen sich Honore de Balzac und Ewelina Hanska in Sankt- Petersburg.
Balsac und Frau Hanska unternahmen eine Reise durch Europa, die einige Monate dauerte. Daraufhin kehrte Balsac nach Paris zurück und setzte die Arbeit an seinem großen Werk „Die menschliche Komödie“ fort. Er arbeitete fleißig von den neuen Hoffnungen inspiriert – Frau Hanska war von ihm schwanger. Seine Pläne über die baldige Heirat sahen ganz deutlich wie nie zuvor aus. Balzac erwarb ein Haus in Frankreich und wartete auf die Ankunft seiner zukünftigen Gemahlin. Inzwischen befasste sich Frau Hanska mit den Erbschaftsproblemen. Sie sollte diese lösen bevor sie sich in Frankreich für immer niederlässt. Ihr Glück wurde ganz unerwartet durch tragisches Ereignis verdüstert – Ewelina Hanska hatte Fehlgeburt.
Sie fuhr nach Frankreich, doch ihr Aufenthalt dort war kurz. Voll Schmerzen über den Verlust des Kindes kehrte sie in die Ukraine zurück. Im Winter ein Jahr später kam sie wieder nach Paris und verbrach zwei Monate mit Balzac. Ihre Anwesenheit belebte den Schriftsteller wieder. Zu dieser Zeit schrieb er und veröffentlichte gleichzeitig drei Romane: „Cousin Pons“, „Der Abgeordnete von Arcis“ und „Die letzte Inkarnation von Vautrin“.
Das Glück hielt leider nicht lange: die Gräfin fährt zurück in die Ukraine und verlegte das Wiedersehen bis zum Herbst. Trotz seinem Erfolg als Schriftsteller liefen die Geschäfte bei Balzac ziemlich schlecht.
Im Herbst 1847 ging es Balzac sehr schlecht. Viele Sorgen um seine Schulden kosteten ihm die schlaflosen Nächte und Probleme mit Gesundheit. Er entschied sich zu seiner lieben Frau nach Ukraine zu fahren. Die Reise mit dem Zug und dann weiter mit einer Kutsche war sehr anstrengend und lang. Fast zwei Wochen nach seiner Abfahrt aus Paris erreichte er die Stadt Berditschew. Er war doch viel schneller als der Brief, mit dem er seine Ankunft ankündigte. Er war begeistert von den Schönheiten des Landgutes Werkhownja und nannte es als „kleines Louvre“. Er beabsichtigte möglichst länger bei Ewelina Hanska zu weilen. Er besuchte zwischendurch Kiew und arbeitete an seinen Romanen weiter.
Doch durch dringende Angelegenheiten, die seine Geschäfte betrafen, sollte Balzac früher nach Paris fahren. Frau Hanska fuhr nicht mit. Gemäß damaligen russischen Gesetzen musste man auf das Vermögen in der Heimat verzichten, wenn man einen Ausländer heiratet. Diesbezüglich richtete Gräfin Hanska ein Gesuch an den damaligen Imperatoren Nikolai I und wartete auf die Antwort. Honore de Balzac wurde zu der Zeit sehr krank und sein Gesundheitszustand war hoffnungslos. Mit dem Schreiben hatte er aufgehört. Der inzwischen eingetroffene Brief von Ewelina Hanska, in dem sie ihn bat zu ihr in die Ukraine zurückzukehren und mit ihr zu leben, hatte Balzac sehr erfreut und Optimismus inspiriert. Er machte sich sofort auf die Reise, ohne seinen Arzt davon berichtet zu haben.
Balzac traf in Werkhownja am Jahresende 1848 ein. Anfang 1849 war das Gesuch der Gräfin vom Imperator abgelehnt worden und sie hatte die Entscheidung getroffen ihr Vermögen bzw. Güter ihrer Tochter zu verschenken und den Schriftsteller Honore de Balzac zu heiraten. Nur ein enger Kreis von treuen Freunden waren zur Hochzeit in der Stadt Berditschew eingeladen worden. Nach der Hochzeitzeremonie war das Brautpaar in Kürze nach Paris gefahren, wo sie geblieben waren.
Fünf Monade nach seiner Rückkehr in Paris verstirbt Honore de Balzac. Frau Ewelina Hanska ist in Paris geblieben und lebte dort noch 31 Jahre. Ihre Tochter verkaufte inzwischen das ganze Gut in der Ukraine und kam mit seinem Gatten nach Paris, wo sie sich in der Nachbarschaft von ihrer Mutter ansiedelten.
Der berühmte Schriftsteller Honore de Balzac und seine Gattin Ewelina Hanska sind auf dem Père-Lachaise Friedhof in Paris begraben.
Diese ungewöhnliche Liebesgeschichte fasziniert bis heute viele Menschen. Die drei Zimmer im ersten Stock des kleinen Palais in Werkhownja, wo Balzac während seines Aufenthalts gelebt hat, sind heute in ein kleines Museum verwandelt worden. Dort kann man den Schreibtisch des Schriftstellers, Porträts und verschiedene Unterlagen sehen, die sich auf kurzes aber glückliches Zusammenleben von H. Balzac und E. Hanska beziehen.
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| Bild 2. Palast von Hanska, Siedlung Werkhiwnja. |
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Bild 3. Parkbrücke, Siedlung Werkhiwnja. |
Durch die gepflegten Parkalleen des Gehöftes bummelnd und die für hiesige Ortschaft ungewöhnliche Architektur des Palastes von Familie Hanskies bewundernd (nicht zufällig bezeichnete es Balzac als „Kleines Louvre“) empfindet man die Atmosphäre der damaligen fernen Zeiten, und ist stolz darauf, dass hier einst so große und berühmte Menschen spazierten, die zu lieben verstanden und die Liebe schätzten.
Der Palast lebt weiter. In ihm іst ein Сollege untergebracht, wo die jungen Leute das Landwirtschaftswesen studieren. Die zukünftigen Agronomen und Zootechniker pflegen sorgsam und mit der Liebe mit dem Erbe von Hanskies umzugehen. Wie schon oben erwähnt wurde, befindet sich hier ein interessantes und sehenswertes Museum.
21.05.2012 «Schlichtes Häuschen“ des Zucker-Managers
Alexander MIKHAILIK, Journalist
Im Jahre 1912 ließ Herr Michail Schestakov - der Geschäftsführer der Zuckerfabriken des Zuckermagnaten Fjodor Tereschtschenko – für sich eine Stadtvilla bauen, in der einst Josip Broz Tito (Staatspräsident Jugoslawiens 1953-80) empfangen worden war und der letzte Sekretär der kommunistischen Partei der Ukraine Vladimir Schtscherbitsky arbeitete.
11.05.2012 Natalija Pukshyn: „Wir schenken die positiven Emotionen!“
Natalija – kreative Direktorin von „Prime Excursion Bureau“ – elegante, freudige und sehr angenehme in Umgang und Geschäftsverkehr Dame. Sie leitet nicht nur virtuos die Travel Company, sondern liebt aufrichtig das Geschäft, dem sie sich vollkommen hingibt.
17.04.2012 Im Ring des Ruhmes. Über die Brüder Klitschko
Nikolai KULAKOV, Journalist
Extra für „Prime Excursion Bureau“
Ohne sie – das einmalige Phänomen des Weltsportes, würde sich Ukraine nach wie vor mit Tschernobyl assoziiert und als ein merkwürdiger Raum, „Terra incognita“ der Weltgeographie bleiben. Die Brüder Klitschko haben im wahrsten Sinne des Wortes für die Ukraine einen Platz im Rating des Weltruhmes „herausgeschlagen“. Jetzt ist Ukraine als die Heimat der Großen Sportler weltweit bekannt.
19.03.2012 Gründung des Apothekenwesens in Kiew
Eugen SKIBIN, Guide-Dolmetscher, extra für „Prime Excursion Bureau“
Im Altertum wurden die Heilmittel unmittelbar von denen hergestellt, wer sich mit der Gesundheit der Kranken beschäftigte: Kurpfuscher, Schamanen, Zauberer, волхвами Wahrsagerinnen etc. Erst mit der Zeit erfolgte die Abtrennung und die Apotheken erwarben die Selbständigkeit. Die Erfahrung in der Behandlung der Kranken, die Angaben über die speziellen Kräuter, Heilmittel der Naturherkunft wurden schon seit den Urzeiten der Kiewer Rus von einer Generation zu anderer weitergeleitet bzw. vererbt. Im Altertum verkauften die „Wunderdoktoren“ auf den Marktplätzen die Heilkräuter, Tinkturen, Amuletten, leisteten die medizinische Hilfe, allerlei Empfehlungen und… die Zukunft voraussagten.
08.02.2012 Christi- Geburt -Kirche in der Unterstadt Podol
Michail KALNIZKY, Historiker, Forscher des Kiewer Altertums.
Extra für «Prime Excursion Bureau».
In der Geschichte Kiews sind wenige Christi-Geburt-Kirchen bekannt. Die bekannteste darunter befindet sich auf dem Postplatz („Potschtovaja“-Ploschtschad) der Unterstadt Podol. Erst vor einigen Jahren wurde diese Kirche aus dem „Nichtsein“ zurückgeholt, in dem sie viele Jahrzehnte verblieb.
12.01.2012 „Schwarze Perle“ von Lvov
Sophia Kiewskaja, Journalistin
Extra für „Prime Excursion Bureau“
Die am Ausgang der Renaissance-Epoche errichtete prächtige Kapelle auf einem der Zentralplätze Lvovs - ist eine Art Hymne für Kunst der Bildhauer, Maler, Steinschnitzer, die ein echtes Meisterwerk geschaffen hatten. Schon über 400 Jahre schmückt die Hauptstadt der West-Ukraine die Boims Kapelle der namhaften ungarischen Dynastie, deren Vertreter nicht nur in der Geschichte der Stadt, sondern auch in der Weltgeschichte berühmt wurden.
21.12.2011 Mystische Orte Kiews
Michail KALNIZKY, Historiker.
Extra für «Prime Excursion Bureau».
Es existiert einen Volksglaube, dass auf dem Kahlen Berg in Kiew die Hexen aus der ganzen Welt zusammenkämen, um gemeinsam mit Vampiren den „Sabbat“ zu feiern und auf sog. “Metschiki” (Holzmesser, mit welchen Hanffasern vom Stängel losgelöst werden) „per Luft“ zu reiten ; hier sollten die neuen Hexen ihre alten „Kolleginnen“ kennen lernen, welche den ersten allerlei Hexereien beibringen.
14.12.2011 Hier wandern die Erinnerungen an verflossene Jahre
Helena SMOVZHENKO, Stadtführerin.
Extra für «Prime Excursion Bureau».
Sobald Sie von der Hektik und Lärm der Stadt müde werden, von Betrachtung des unendlichen Verkehrsstroms und Einatmung der Luft von modernsten Errungenschaften der Zivilisation satt haben sowie Ihnen einfach Ruhe und etwas ungewöhnliches, romantisches fehlen würden, kommen Sie dann hier bestimmt zurecht… Hier, wo die verwickelten Alleen im englischen Landschaftsstil eine Menge von Geheimnissen der Vergangenheit in sich geheim halten und die Bäume fähig sind die unausstehlichste Hitze zu ertragen, wo die Zeit ihren Lauf verlangsamt und macht sich auch auf einem Bänkchen bequem - hier im Mariinsky Park!
04.12.2011 Goldenes Zeitalter der ukrainischen Fotografie
Alexander TRATSCHUN, Historiker der inländischen und ausländischen Fotografie
Extra für «Prime Excursion Bureau»
Der nicht gleichgültige Blick auf die Entwicklung bzw. Evolution der ukrainischen Fotografie (1839-2008) zeigt, dass deren goldenes Zeitalter auf den Zeitraum 1887-1915 fällt. Fotografie kam in die Ukraine im Sommer 1839 (Lvov/Lemberg, J. Gloyzner). In Kiew und Odessa kamen die ersten Fotographen in der ersten Hälfte 1840-er, in Kharkow -1851 zum Vorschein. Außer den üblichen Aufnahmen, wie Porträts, Gruppenbilder, Landschaftsbilder etc., trieb die Keime auch Dokumentar- und Wissenschaftsfotographie.
21.11.2011 Über den Steilhängen schwebende
Michail GAVRILENKO, Journalist.
Extra für «Prime Excursion Bureau»
Andreas-Kirche schwebt über den Kiewer Steilhängen wie ein zierliches Porzellanspielzeug. Wie viel Wundervolles, Leichtsinniges, Lebensfröhliches des XVIII. Jahrhunderts verkörpert und beinhaltet sie, offenbart die Epoche der fröhlichen „Zarin Elizabeth“, der unaufdringlichen Pracht des Meisterwerkes von Rastrelli! Wie verstand denn der Große architektonische „Zauberer“ dem Barock beinahe Musiktönen entlocken zu können! Es scheint, als ob die Andreas-Kirche eine hohe harmonische Note in der Sonate von Kiewer Tempeln sänge.
05.10.2011 Wiege der ukrainischen Ausbildung
Viktoria NAIDA, Journalistin
Extra für „Prime Excursion Bureau“
Als in jüngster Vergangenheit der 500-UAH-Geldschein im Umlauf zum Vorschein kam, erwiesen sich auf dessen beiden Seiten die Darstellung des Akademiegebäudes, das sich auf dem Kontraktplatz der Unterstadt Podol befindet und das Porträt des hervorragenden ukrainischen Philosophen, eines der berühmtesten Absolventen der Akademie – Grigory Skovoroda. Diese Thematik ist der ältesten Lehranstalt der Ukraine – Kiewer Mogyla-Akademie gewidmet. Hier entstand, hielt stand und entwickelte sich die ukrainische Bildung.
30.09.2011 Der Riese aus Zhitomir-Gebiet: der höchste Mensch des Planeten lebt in der Ukraine
Inessa BlUM, Journalistin
Extra für „Prime Excursion Bureau“
Gigantische Größe ist eine schwere Last für deren Besitzer. Wie auch jede Naturanomalie, fesseln die „mega“- hohen Menschen auf sich die Aufmerksamkeit, manchmal auch eine ungesunde. Häufig verzichten solche Leute auf unnötigen „Ruhm“ und hektisches „Gedränge“ um ihre Person und möchten ein „normales“ Leben führen. So eine Art Mensch ist Leonid Stadnik – der höchste Mann des Planeten, der über 257 cm hoch ist.
09.09.2011 Kitajevo: Legenden und Wahrheit von „Kiewer Athos“
Andrei KLINSKY, Journalist
Extra für „Prime Excursion Bureau“
Wie würden Sie darauf reagieren, wenn es sich plötzlich herausstellt, dass ein Mönch-Eremit, an welchen Sie sich mehrmals für einen Rat bzw. mit einem Bekenntnis wandten, sich als eine Frau erwies…? Das bringt Sie freilich wenigstens zum Staunen. Und wenn Sie erfahren, dass es auf dem Kiewer Boden außer dem berühmten Kiewer Höhlenkloster Lawra noch die unterirdischen Höhlen gibt, wo einst die Mönchen ihre Zuflucht fanden? All diese Fragen sind mit einer der herrlichen und malerischen Ortschaften im Süden Kiews –Kitajevo-Einsiedelei verbunden, wo sich das St. Dreifaltigkeitskloster befindet, in dem das Pfingsten für das größte kirchliche Fest gilt.
10.08.2011 „Das fünfte Element“ für „Million Dollars“: bezaubernde Kiewerin Milla Jovovich
Inessa Blum, Journalistin
Extra für „Prime Excursion Bureau“
Ihr voller Name wird in verschiedenen Quellen unterschiedlich geschrieben. Genauer zu sagen – nicht der Name, sondern die Namen. Milica Bogdanowna (mehr korrekter - Borgievna) nach russischer und ukrainischer Tradition; Milica Natascha in Tradition von Montenegro – nach ihrem Vater, liebliches Mädchen und Hollywooder „Retterin der Menschheit“ Milla – all dies ist unsere Landfrau, Kiewerin namentlich Jovovich.
31.07.2011 Operettentheater
Michail Kalnizky - Historiker, Forscher des Kiewer Altertums.
Extra für „Prime Excursion Bureau“ .
In dieser Saison begeht das Kiewer akademische Operettentheater seinen 75-Jahrestag. Dieses markante Datum ist damit verbunden, dass 1934 im Gebäude auf der Krasnoarmeiskaja-Str., 53 eine stationäre Mitgliedschaft des Kiewer staatlichen Theaters für Musikkomödie herausgebildet wurde, das unmittelbarer Vorgänger des heutigen Operettentheaters war. Ein Jahr später fanden schon seine Aufführungen statt.