Полупромышленные кондиционеры

Каталог оборудования. Советы по выбору кондиционера.

slav-vent.ru

Adresse: 04071 Ukraine, Kiew, Podil, Schekavitskaja-Str. 30/39, of. 4 E-mail: info@primetour.ua Phone +38 (044) 22-7777-8Lizenz von Tour Operator-Nr.: AB 349460Sitemap

Der weise Kreidefelsen, 343 m Höhe, neben Stadt Belogorsk, Krim, 2009
Der weise Kreidefelsen, 343 m Höhe, neben Stadt Belogorsk, Krim, 2009
 
+38 (044) 22-7777-8
+38 (096) 94-00-000
+38 (099) 55-00-000
Der weise Kreidefelsen, 343 m Höhe, neben Stadt Belogorsk, Krim, 2009
Mittwoch, 23 Mai 2012

Liebe Gäste, wir würden  Sie gerne mit unserem lieben Kiew im neuen 2012 Jahr vertraut machen!      

Artikel > Außerordentlicher und Bevollmächtigter Botschafter von Frankreich in der Ukraine Herr Jacques FAURE: „MIT DEM KOSAKEN SIRKO TREFFE ICH MICH FAST JEDEN TAG…“

Außerordentlicher und Bevollmächtigter Botschaft von Frankreich in der Ukraine Herr Jacques FAURE:

«MIT DEM KOSAKEN SIRKO TREFFE ICH MICH FAST JEDEN TAG...»

                     Außerordentlicher und Bevollmächtigter Botschafter  von Frankreich in der Ukraine Herr  Jacques FAURE: „MIT DEM KOSAKEN  SIRKO TREFFE ICH MICH FAST JEDEN TAG…“

Eine der markantesten Seiten in den Beziehungen zwischen Ukraine und Frankreich ist die Heirat im Jahre 1048 des französischen Königs Heinrich I. Kapetinger mit der Tochter des Kiewer Großfürsten Jaroslaw des Weisen – Anna geworden. „Die Gerüchte über Ihre Tugend, merkwürdige Fräulein, ist uns zu Ohren gekommen und mit großer Freude hören wir, dass Sie in diesem sehr christlichen Staat ihre königlichen Pflichten mit löblicher Beharrlichkeit und vorzüglichem Verstand vollziehen“, − so schrieb Papst Nikolaus II. an junge „Anna Russische - Königin Französische“, wodurch er ihre Erfahrung und Bildungsgrad würdigte, die sie in Kiewer Rus „erhalten“ hatte, in dem mächtigen europäischen Staat damaliger fernen Zeiten. Nach fast ein Jahrtausend, im Jahre 2006 ist in der französischen Stadt Senlis in der Nähe von Anna einst errichteter Kirche, ein 3 m- Bronzemonument zu Ehren der Königin Anna aufgestellt worden.  

 Nicht beabsichtigt, doch unwillkürlich fängt man diesbezüglich an die Parallelen zu ziehen: es wird erzählt, dass es in der Zeit des Stalin-Regimes die Idee gäbe die Sophien-Kathedrale zu zerstören, wie es der Fall mit vielen Sakralbauten in Kiew war.  Der damalige Botschafter von Frankreich in der UdSSR bedrohte aus Protest gegen solche Pläne mit der Unterbrechung der diplomatischen Beziehungen mit Sowjetunion, motivierend, dass dies unzulässig sei wenigstens dadurch, dass die Sophien-Kathedrale vom Vater der französischen Königin Jaroslaw dem Weisen errichtet worden war.    

Außerordentlicher und Bevollmächtigter Botschafter  von Frankreich in der Ukraine Herr  Jacques FAURE: „MIT DEM KOSAKEN  SIRKO TREFFE ICH MICH FAST JEDEN TAG…“

Außerordentlicher und Bevollmächtigter Botschaft von Frankreich in der Ukraine Herr Jacques FAURE

Und noch eine symbolische Parallele: es geht schon um Gegenwart – ganz in der Nähe von Kiewer Sophia befindet sich die Botschaft von Frankreich in der Ukraine.  

Zusammen mit dem Leiter der diplomatischen Mission – dem Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafter von Frankreich in der Ukraine Herrn Jacques FAURE blättern wir die gemeinsamen Seiten in der Geschichte unserer Länder.

 — Sehr geehrter Herr Botschafter!  Die Geschichte der Ukraine wahrt eifrig auch folgende Tatsache: die ukrainischen Kosaken mit dem Kosakenanführer Ivan Sirko an der Spitze zusammen  mit dem berühmten d`Artagnan und seiner Kompanie der Königsmusketiere nahmen im Sturm die Stadt Dunkerque im Befreiungskampf  mit Spaniern. 100 Jahre später nach  realen Schlachten hatte diese Ereignisse Alexandre Dumas in der Weltliteratur und Geschichte verewigt. Sehr interessant ist noch eine Tatsache: in der Zeit, als die Ukrainer ihre militärische Friedensmission in Ihrer Heimat erfüllten, wurde in Frankreich die Regierungszeitung «Gazette de France» verlegt.

 Von 1649 ab gab es in jeder Ausgabe dieser Zeitung eine spezielle Spalte - „Nachrichten aus der Ukraine“, in der eingehend über die Ereignisse in der Ukraine berichtet wurde. Dabei ist wichtig zu beachten: Nachrichten nicht aus „Kleinrussland“ – Territoriumsteil Russlands – sondern aus der Ukraine.  

Können wir diese öffentliche Anerkennung der „Hetmans“- Ukraine durch «Gazette de France» als Retranslation (Übertragung) der Position selbst des Königshofes Frankreichs einschätzen?

— Stellen Sie sich vor, dass die Gestalt von Ivan Sirko zusammen mit  seinem  Zeitgenossen Pylyp Orlik aus den Seiten des Werkes von Alexander Dumas auf die Website der Botschaft Frankreichs in der Ukraine „umgezogen“ sind. Mit dem Kosaken Ivan Sirko treffe ich mich, so zu sagen, jeden Tag, denn ich dazu in meiner Residenz das Buch „Taras Bulba“ von Nikolai Gogol habe. Auf dem Buchumschlag ist die Reproduktion des Gemäldes von Repin „Zhaporoger Kosaken schreiben den Brief an den türkischen Sultan“ dargestellt.  Bekanntlich ist, dass die Gestalt von Sirko ist auch drauf vorhanden ist. Das Gemälde selbst ist recht symbolisch und ausdrucksvoll, erzählt wie ukrainische Kosaken  verweigern sich den Mächten von Sultan zu unterwerfen.

Es gibt noch eine interessante historische Person – Grigory Orlyk. Er war unmittelbar im Dienst beim französischen König Louis XV und hatte eine bedeutende Rolle für Thronbesteigung des polnischen Königs Stanislav 1733 gespielt.  G. Orlyk war nicht nur Militär, sondern gleichzeitig auch Diplomat. Mein Kollege, so zu sagen. Deshalb spielte er in Frankreich eine unentbehrliche Rolle des Gesandten von Ukraine. Anders zu sagen, war im königlichen Hof derjenige, wer unmittelbar den König über die Situation in der Ukraine informierte, berichtete über den Freiheitswille, welcher ihre Kosaken ständig anregte. Deshalb erklärt sich als selbstverständlich, dass es in «Gazette de France» seit 1649 eine Rubrik gab, die den Nachrichten aus der Ukraine gewidmet war. Deren Vorhandensein ist der Anwesenheit von Vertretern des ukrainischen Kosakentums in Frankreich zweifellos zu verdanken.

 Betreffs Informiertheit über Ukraine, möchte ich an die Geschichte von Charles XII zurückdenken, die von Voltaire dargelegt war.  Das Werk vom Klassiker der Weltliteratur stellt die Erzählungen  über das Leben und Feldzüge von Charles XII, einen darunter vor ukrainischer Stadt Poltawa, welcher sich für ihn unglücklich erwiesen hatte. In diesem Zusammenhang möchte ich auf einen Gedanken von Voltaire hinweisen, und zwar: „Ukraine strebte immer und zuallererst frei zu werden“.

— Sehr geehrter Herr Botschafter, es hat Ihnen lediglich ein halbes Jahr Ihrer Tätigkeit in der Ukraine gereicht, um in den ersten Fünfer der Rating von Botschaftern in der Ukraine geraten zu können, die von unseren Massenmedien festgestellt wurde. Ich gratuliere Ihnen mit solcher Anerkennung. Ich würde gerne wissen, was meinen Sie selbst diesbezüglich 

— Die Ergebnisse von Rating-Studie, über die ich sogar nicht geahnt habe, sind gewiss angenehm für mich. Dennoch ein großer Verdienst hierfür besteht in der tatsache, dass in jener Zeit – in der zweiten Hälfte 2008 Jahres- leitete mein Land den EU-Ministerrat. Gerade diesen Umstand möchte ich vor allem betonen. Zuerst aber ein Paar Worte aus dem Bereich, so zu sagen, der historischen Erinnerungen.

Allgemein bekannte Bestrebungen zur Reformierung derzeitigen EG-Institutionen, für welche Frankreich und andere  EG-Länder auftraten, fanden ihren Niederschlag   im Projekt des Verfassungsvertrages. Es wurde leider 2005 von den Völkern Frankreichs und Niederlands nicht akzeptiert.  Mittlerweile erinnere ich daran, dass dieses Projekt  des konstitutionellen Abkommens sah die Aufhebung des Systems vom abwechselnden Vorsitz  in EG mit dem Termin von 6 Monaten vor und sollte sich durch Präsidentenamt mit dem Termin von 2,5 ersetzt werden. Da die Einführung solchen Mechanismus scheiterte, wurde   Lissabonner Abkommen als Austrittsweg aus der Krise vorgeschlagen. Dieses Dokument sieht die Wiederkehr zur Frage der Reformierung von EG-Institutionen vor,  nachdem aber es selbst durch die EG-Mitglieder ratifiziert wird.  

 

 In dieser Situation erwies sich der Vorsitz von Frankreich in EG im Laufe des zweiten Halbjahres 2008 äußerst aktiv und weitgehend aufschlussreich. Durch seine persönliche Präsenz und Aktivitäten im solchem Format der internationalen Tätigkeit zeugte wiederholt Präsident von Frankreich Nicolas Sarkozy nicht nur über den Maßstab  selbst, welchen unser Land in EG erreicht habe, sondern auch das Ansehen, welches EG in der Lösung der aktuellen Probleme der Gegenwart erreichen kann, als deren Mitglieder die gemeinsame Position und auf einheitlichen prinzipiellen Grundlagen auftreten. Die Weltöffentlichkeit hatte sich die Möglichkeit ganz deutlich darüber zu überzeugen, als z.B. zwei Probleme in der zweiten Hälfte des vorigen Jahres auftauchten.  

Eines davon ist der Krieg im Kaukasus zwischen Russland und Georgien. Es ist darauf zu betonen, dass gerade die französische Vertretung in EG, deren ganze Tätigkeit damals zur Einstellung der Kampfhandlungen beitrug. Außerdem, dank dem effektiven Vorsitz in EG und dessen Gewicht im internationalen Leben allgemein, gelang es einen gemeinen Plan von Moskau und Tbilissi  zu verabschieden, der aus bekannten sechs Positionen und dem in sich akkumulierten  Beilegungsmittel der entstandenen Situation beinhaltete. Zurzeit verfolgt EG mit interessierenden Seiten die Durchsetzung von Hauptbestimmungen dieses Dokumentes und stellt fest, dass es bisher die Kompliziertheiten in der Realisierung  dessen zwei Positionen gibt. Es geht vorwiegend über das Problem des Abzuges  der russischen Truppen aus allen okkupierten Territorien.

Außerdem bekanntlich ist, dass EG die Anerkennung durch Russische Föderation des Statutes der selbst verkündeten Republiken Südossetien und Abchasien nicht akzeptiert und besteht auf der  Notwendigkeit der Einhaltung eines der erstrangigen Prinzipien des internationalen Rechtes, das durch die Weltgemeinschaft anerkannt ist und während des georgisch-russischen Konfliktes verletzt wurde. Es geht um das Prinzip der territorialen Integrität und Souveränität der unabhängigen Staaten.  

Die zweite Kategorie von Problemen, in deren Lösung die EG während des französischen Vorsitzes eine hohes Aktivitätsniveau demonstriert hatte, betrifft die Finanz- Wirtschaftskrise in der Welt. Nicolas Sarkozy hatte große Mühe gegeben, von EG-Ländern eine optimal koordinierende Position zur Konfrontation der Krise gegenüber  zu erhalten.

— Ist bekannt, dass Nicolas Sarkozy der Ukraine sympathisiert. Inwieweit kann es die bilateralen Beziehungen zwischen unseren Ländern beeinflussen?

— Diese Sympathie unseres Präsidenten entwickelte sich innerhalb einer langen Zeit – seitdem er eine der mächtigsten politischen Parteien vertrat und gleichzeitig den Posten des Innenministers  in der Regierung des Präsidenten Jacques Chirac bekleidete. Er traf sich vielmals mit seinen ukrainischen Kollegen, wurde zum Befürworter der Entwicklung der Ukraine.

Die Sympathie von Nicolas Sarkozy hat schon deren positiven Einfluss ausgeübt.  Nach seiner Wahl zum Präsidenten Frankreichs 2007, z.B., war einer der ersten seinen internationalen Kontakte  das Treffen mit dem Präsidenten Juschtschenko im Oktober desselben Jahres.

Gerade damals entstand die Idee, damit zum Vorsitzt Frankreichs in Europäischer Union alle Vorbereitungsarbeiten zum Abschluss eines neuen Vertrages zwischen Ukraine und EG durchgeführt werden, welcher zur Fortsetzung des Abkommens über die Partnerschaft und Zusammenarbeit werden sollte, der in der Zeitperiode 1997-2007 wirksam war.  Ich, dass gerade solche Bestrebung der Ukraine zu helfen, solche Sympathie Ihrem Land gegenüber inspiriert die französische Politik hinsichtlich  Ukraine.

Ich weiß genau, dass Frankreich und französische Leitung die Ukraine für einen wichtigen Partner halten, dem wir auch künftig auf dem Weg der Annäherung zur EG zu helfen bereit sind. Gleichzeitig beinhaltet diese Bestrebung seitens Frankreichs – und dies gilt als zivilisierte Praxis in den Beziehungen zwischen Partnern – die bestimmten Anforderungen und Erwartungen der Ukraine gegenüber. Deshalb rufen wir die Leitung des Landes sowie dessen Volk auf, sich seriös und verantwortungsvoll zu den Vorschlägen zu stellen, welche EG auf den Verhandlungstisch vorlegt. Kurz zu sagen, der Erfolg solcher  Annäherung hängt letztendlich von den Ukrainern selbst ab.

— Einige Jahre hindurch wird in der Ukraine traditioneller „Französischer Frühling“ durchgeführt. Warum denn gerade Frühling und nicht z.B. Sommer oder Herbst?

— Vor allem, können wir uns zusammen freuen, dass „Französischer Frühling“ zu einer guten Tradition wurde, weil diese kultur-schöpferische Veranstaltung als einmalige Aktion  startete. Der erreichte Erfolg, welchen der erste „ Französische Frühling“ in der Ukraine hatte, inspirierte uns eigentlich zur Fortsetzung dieser Erfahrung. In den folgenden Jahren beobachteten wir bloß das wachsende Interesse seitens ukrainischer Bürger zu unseren Kulturfestivals. Diese werden dann nicht nur in der Hauptstadt, sondern auch in vielen Regionen der Ukraine organisiert. Die Erweiterung der Geographie des „Französischen Frühlings“ erwies sich für mich persönlich und meine Kollegen in der Botschaft als noch eine angenehme Gelegenheit die ukrainischen Städte und Dörfer besuchen zu können.  Ich kann sicherlich behaupten, dass solche Besuche immer äußerst offenherzig  und freundschaftlich sind und sehr oft zu nützlichen und fruchtbaren gemeinsamen Kontakten und Beziehungen führen.   

Das Festival ist gleichzeitig eine gute Möglichkeit für die französischen Maler bzw. Künstler Ukraine zu besuchen, einheimische Kollegen kennen zu lernen sowie die Zeugen von dem modernen ukrainischen Schaffen und der kulturellen Entwicklung werden. Auf solche Weise, meines Erachtens, wird die Antwort auf eine der grundlegenden Aufgaben der heutigen europäischen Politik in dem Bereich der technischen und kulturellen Zusammenarbeit gegeben, und zwar: das unbedingte Prinzip der Diversifikation, unter anderem den kulturell-künstlerischen Prozess in Rahmen des neuen erweiterten Europas zu    befolgen.

In diesem Zusammenhang erinnere ich mich an den jüngsten Besuch der Ukraine von einem der hervorragenden Spezialisten Frankreichs im Bereich der Linguistik  Herrn Claude Hagège. Während einer Vorlesung an der T. Schevtschenko-Kiewer Nationaluniversität berührte er mittlerweile die Frage über die Notwendigkeit von sprachlicher Vielfalt in der heutigen Welt. Laut seiner These soll die linguistische Vielfalt,  und ich würde hierzu noch kulturelle Vielfalt hinzufügen, die Vertiefung der Kenntnisse und Erweiterung von Nachdenken über den kulturellen Reichtum jeglicher Völker fördern,  dem gehörigen Respekt der kulturellen Traditionen dieser Völker gegenüber beitragen. All dies ist eine der wichtigsten Grundlagen unserer Lebenstätigkeit  im europäischen Maßstab.

 

— In der letzten Zeit aktivisierte sich merklich die Tätigkeit der Botschaft Frankreichs im gegenseitigen kulturellen Austausch zwischen unseren Staaten.  Das ist sehr gut. Mit welchen französischen und ukrainischen Organisationen bzw. Anstalten arbeitet die Botschaft bei der Realisierung eigener Projekten zusammen? Welche kulturellen Zentren Frankreichs existieren in der Ukraine?

— Kulturelle Visitenkarte der Botschaft ist das Französische Kulturzentrum, das die meisten Kulturveranstaltungen organisiert und führt. In den Regionen stützt sich die Botschaft in ihrer Tätigkeit auf ein „Alliance Francaise“- Netz, das in neun Städten der Ukraine tätig ist. Das sind  Dnepropetrovsk, Odessa, Lvov, Zaporozhje, Lugansk, Rovno, Sevastopol und Simferopol. In Kharkov und Donezk gibt es Französische Kulturzentren, welche dieselben Funktionen erfüllen.  

Diese Tätigkeit ist dank der Unterstützung und der Partnerschaft möglich geworden, die in der Ukraine mit den staatlichen Institutionen (Ministerium für Kultur, Außenministerium, Universitäten, Theatern und Philharmonie) entwickelt sowie dank den privaten Sponsoren – großen französischen und anderen  Gesellschaften.

Diese intensive Tätigkeit leistet uns mehr Aufmerksamkeit den kulturell-künstlerischen Maßnahmen und Veranstaltungen widmen und denen den verdienten Erfolg gewähren. Als eines der besten Beispiele hierfür kann der Französische Frühling gelten. Wir sind immer froh auf die neuen Partner, deren Zahl   von Tag zu Tag zunimmt.  

 

Mai. 2010

Media Center „Prime Excursion Bureau“



21.05.2012  «Schlichtes Häuschen“ des Zucker-Managers

 Alexander  MIKHAILIK, Journalist

Im Jahre 1912 ließ Herr Michail Schestakov - der Geschäftsführer der Zuckerfabriken des Zuckermagnaten Fjodor Tereschtschenko – für sich eine Stadtvilla bauen, in der einst Josip Broz Tito (Staatspräsident Jugoslawiens 1953-80) empfangen worden war und der letzte Sekretär der kommunistischen Partei der Ukraine Vladimir Schtscherbitsky arbeitete. 

 


11.05.2012  Natalija Pukshyn: „Wir schenken die positiven Emotionen!“

 Natalija  – kreative Direktorin von „Prime Excursion Bureau“ – elegante,  freudige und sehr angenehme in Umgang und  Geschäftsverkehr Dame. Sie leitet nicht nur virtuos die Travel Company,  sondern liebt aufrichtig das Geschäft,  dem sie sich vollkommen hingibt.

 


17.04.2012  Im Ring des Ruhmes. Über die Brüder Klitschko

 Nikolai KULAKOV, Journalist

Extra für „Prime Excursion Bureau“

Ohne sie – das einmalige Phänomen des Weltsportes, würde sich Ukraine nach wie vor mit Tschernobyl assoziiert und als ein  merkwürdiger Raum, „Terra incognita“ der Weltgeographie  bleiben. Die Brüder Klitschko  haben im wahrsten Sinne des Wortes für die Ukraine einen Platz im Rating des Weltruhmes „herausgeschlagen“. Jetzt ist Ukraine als die Heimat  der Großen Sportler weltweit bekannt.

 


19.03.2012  Gründung des Apothekenwesens in Kiew

   Eugen SKIBIN, Guide-Dolmetscher, extra für „Prime Excursion Bureau“    

Im Altertum wurden die Heilmittel unmittelbar von denen hergestellt, wer sich mit der Gesundheit der Kranken beschäftigte: Kurpfuscher, Schamanen, Zauberer, волхвами Wahrsagerinnen etc. Erst mit der Zeit erfolgte die Abtrennung und die Apotheken erwarben die Selbständigkeit. Die Erfahrung in der Behandlung der Kranken, die Angaben über die speziellen Kräuter, Heilmittel der Naturherkunft wurden schon seit den Urzeiten der Kiewer Rus von einer Generation zu anderer weitergeleitet bzw. vererbt. Im Altertum verkauften die „Wunderdoktoren“ auf den Marktplätzen die Heilkräuter, Tinkturen, Amuletten, leisteten die medizinische Hilfe, allerlei Empfehlungen und… die Zukunft voraussagten. 

 

 


08.02.2012  Christi- Geburt -Kirche in der Unterstadt Podol

 Michail KALNIZKY, Historiker, Forscher des Kiewer Altertums.

Extra für «Prime Excursion Bureau».

In der Geschichte Kiews sind wenige Christi-Geburt-Kirchen bekannt. Die bekannteste darunter befindet sich auf dem Postplatz („Potschtovaja“-Ploschtschad) der Unterstadt Podol. Erst vor einigen Jahren wurde diese Kirche aus dem „Nichtsein“ zurückgeholt, in dem sie  viele  Jahrzehnte verblieb.  

 


12.01.2012  „Schwarze Perle“ von Lvov

Sophia Kiewskaja, Journalistin
Extra für „Prime Excursion Bureau“

Die am Ausgang der Renaissance-Epoche errichtete prächtige Kapelle auf einem der Zentralplätze Lvovs - ist eine Art Hymne  für Kunst der Bildhauer, Maler, Steinschnitzer, die ein echtes Meisterwerk geschaffen hatten. Schon über 400 Jahre schmückt die Hauptstadt der West-Ukraine die Boims Kapelle der namhaften ungarischen Dynastie, deren Vertreter nicht nur in der Geschichte der Stadt, sondern auch in der Weltgeschichte berühmt wurden.


21.12.2011  Mystische Orte Kiews

Michail KALNIZKY, Historiker.
Extra für «Prime Excursion Bureau».

Es existiert einen Volksglaube, dass auf dem Kahlen Berg in Kiew die Hexen aus der ganzen Welt zusammenkämen, um gemeinsam mit Vampiren den „Sabbat“ zu feiern und  auf sog. “Metschiki” (Holzmesser, mit welchen Hanffasern vom Stängel losgelöst werden) „per Luft“ zu reiten ; hier sollten die neuen Hexen ihre alten „Kolleginnen“ kennen lernen, welche den ersten allerlei Hexereien beibringen.


14.12.2011  Hier wandern die Erinnerungen an verflossene Jahre

Helena SMOVZHENKO, Stadtführerin.
Extra für «Prime Excursion Bureau».

Sobald  Sie von der Hektik und Lärm der Stadt müde werden, von Betrachtung des unendlichen Verkehrsstroms   und Einatmung der Luft von modernsten Errungenschaften der Zivilisation satt haben sowie Ihnen einfach Ruhe und etwas ungewöhnliches,  romantisches fehlen würden, kommen Sie dann hier bestimmt zurecht… Hier, wo die  verwickelten Alleen im englischen Landschaftsstil eine Menge von Geheimnissen der Vergangenheit in sich geheim halten und die Bäume fähig sind die unausstehlichste Hitze zu ertragen, wo die Zeit ihren Lauf  verlangsamt  und macht sich auch auf einem Bänkchen bequem -  hier im Mariinsky Park!


04.12.2011  Goldenes Zeitalter der ukrainischen Fotografie

Alexander TRATSCHUN, Historiker der inländischen und ausländischen Fotografie
Extra für «Prime  Excursion Bureau»

Der nicht gleichgültige Blick auf die Entwicklung bzw. Evolution der ukrainischen Fotografie (1839-2008) zeigt, dass deren goldenes Zeitalter auf den Zeitraum 1887-1915 fällt. Fotografie kam in die Ukraine im Sommer 1839 (Lvov/Lemberg, J. Gloyzner). In Kiew und Odessa kamen die ersten  Fotographen in der ersten Hälfte 1840-er, in Kharkow -1851 zum Vorschein. Außer den üblichen Aufnahmen, wie Porträts, Gruppenbilder, Landschaftsbilder etc., trieb die Keime auch Dokumentar- und Wissenschaftsfotographie. 


21.11.2011  Über den Steilhängen schwebende

Michail GAVRILENKO, Journalist.
Extra für «Prime Excursion Bureau»

Andreas-Kirche schwebt über den Kiewer Steilhängen wie ein zierliches Porzellanspielzeug. Wie viel Wundervolles, Leichtsinniges, Lebensfröhliches des XVIII. Jahrhunderts verkörpert und beinhaltet sie, offenbart die Epoche der fröhlichen „Zarin Elizabeth“, der unaufdringlichen Pracht  des Meisterwerkes von Rastrelli! Wie verstand denn der Große architektonische „Zauberer“ dem Barock beinahe  Musiktönen entlocken zu können! Es scheint, als ob die Andreas-Kirche eine hohe harmonische Note in der Sonate von Kiewer Tempeln sänge.  


05.10.2011  Wiege der ukrainischen Ausbildung

Viktoria NAIDA, Journalistin
Extra fürPrime Excursion Bureau

Als in jüngster Vergangenheit der 500-UAH-Geldschein im Umlauf zum Vorschein kam, erwiesen sich auf dessen beiden Seiten die Darstellung des Akademiegebäudes, das  sich auf dem Kontraktplatz der Unterstadt Podol befindet und das Porträt des hervorragenden ukrainischen Philosophen, eines der berühmtesten Absolventen der Akademie – Grigory Skovoroda. Diese Thematik ist der ältesten Lehranstalt der Ukraine – Kiewer Mogyla-Akademie gewidmet.  Hier entstand, hielt stand und entwickelte sich die ukrainische Bildung.


30.09.2011  Der Riese aus Zhitomir-Gebiet: der höchste Mensch des Planeten lebt in der Ukraine

Inessa BlUM, Journalistin
Extra für „Prime Excursion Bureau“

Gigantische Größe ist eine schwere Last für deren Besitzer. Wie auch jede Naturanomalie, fesseln die „mega“- hohen Menschen auf sich die Aufmerksamkeit, manchmal  auch eine ungesunde. Häufig verzichten solche Leute auf unnötigen „Ruhm“ und hektisches „Gedränge“ um ihre Person und möchten ein „normales“ Leben führen. So eine Art Mensch ist Leonid Stadnik – der höchste Mann des Planeten, der über 257 cm hoch ist.  


09.09.2011  Kitajevo: Legenden und Wahrheit von „Kiewer Athos“

Andrei  KLINSKY, Journalist
Extra fürPrime Excursion Bureau

Wie würden Sie darauf reagieren, wenn es sich plötzlich herausstellt, dass ein Mönch-Eremit, an welchen Sie sich mehrmals für einen Rat bzw. mit einem Bekenntnis wandten, sich als eine Frau erwies…? Das bringt Sie freilich wenigstens zum Staunen. Und wenn Sie erfahren, dass es auf dem Kiewer Boden außer dem berühmten Kiewer Höhlenkloster Lawra noch die unterirdischen Höhlen gibt, wo einst die Mönchen ihre Zuflucht fanden? All diese Fragen sind mit einer der herrlichen und malerischen Ortschaften im Süden Kiews –Kitajevo-Einsiedelei verbunden, wo sich das St. Dreifaltigkeitskloster befindet, in dem das Pfingsten für das größte kirchliche Fest gilt.    


10.08.2011  „Das fünfte Element“ für „Million Dollars“: bezaubernde Kiewerin Milla Jovovich

Inessa Blum, Journalistin
Extra für „Prime Excursion Bureau“

Ihr voller Name wird in verschiedenen Quellen unterschiedlich geschrieben. Genauer zu sagen – nicht der Name, sondern die Namen. Milica Bogdanowna  (mehr korrekter - Borgievna) nach russischer und ukrainischer Tradition; Milica Natascha in Tradition von Montenegro – nach ihrem Vater, liebliches Mädchen und Hollywooder „Retterin der Menschheit“ Milla – all dies ist unsere Landfrau, Kiewerin namentlich Jovovich.


31.07.2011  Operettentheater

Michail Kalnizky  - Historiker, Forscher des Kiewer Altertums.
Extra für „Prime Excursion Bureau“ . 

In dieser Saison begeht das Kiewer akademische Operettentheater  seinen 75-Jahrestag. Dieses markante Datum ist damit verbunden, dass 1934 im Gebäude auf der Krasnoarmeiskaja-Str., 53   eine stationäre Mitgliedschaft des Kiewer staatlichen Theaters für Musikkomödie herausgebildet wurde, das unmittelbarer Vorgänger des heutigen Operettentheaters war. Ein Jahr später fanden schon seine Aufführungen   statt.


Rambler's Top100