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Der Alexander-(jetzt Wladimir-) Abstieg am Ende des 19. Jahrhunderts,Kiew
 
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Der Alexander-(jetzt Wladimir-) Abstieg am Ende des 19. Jahrhunderts,Kiew
Sonntag, 17 Dezember 2017

Museen in Kiew > Apotheke-Museum

 

 

 Handelssaal mit einem alten с Kassegerät, Apotheke-Museum, Kiew

Labor des Alchimisten

In Spiritus gelegene Schlange

 

Noch ein Museum, das der Kiewer Medizin, genauer gesagt, dem Apothekenwesen gewidmet ist. Und zugleich noch ein Museum, das die weitere Vorstellung über das Kiewer Lebensweise damaliger Zeiten gibt. Lassen wir uns dieses sympathische einstöckiges Häuschen in der Unterstadt Podol neben dem Einganstor des Frolovsky-Kloster besuchen!

 

Hier existiert bis heute die „lebende“ Apotheke. Die Tradition wird fortgesetzt. Es wird mit der Seife und Balsamen gehandelt, die nach dem Technologien des XIX. Jahrhunderts angefertigt werden Die freundlichen Mitarbeiter der Apotheke machen gerne und für Sie eine Führung durch die Säle dieses alten gemütlichen Hauses, zeigen  das Interieur des Kabinetts von Apotheker, der damals gleichzeitig der Arzt war, machen Sie mit dem Kellerlaboratorium des Alchimisten und alter Zelle vertraut, wo die Kranken  mittels Aufgüsse und Gebete behandelt wurden; hier sehen Sie die Hütte einer Quacksalberin mit ganzer Menge von  duftenden Heilkräutern unter der Decke, die alten Keller der Apotheke etc.  

Aber außer Medikamenten kann man auf den Regalen die alten Gläser mit Creme, Puder, Parfüm, Zahnpulver und sogar Tinte sehen; alle diese Dinge wurden früher ausschließlich in den Apotheken zu besorgen. Es gibt im Museum auch ein Apothekenbuch von 1834, in dem die Arzneibezeichnungen,   Rezeptur und die Preise eingetragen sind.

Auf den Auslagen stehen die Gefäße für die Zubereitung von Heilkräutergemischen, verschiedene Behälter und Fläschchen für die Präparate, alte Rezepte,  pharmazeutische Instrumente vergangener Jahrhunderte, in Spiritus gelegene Schlangen und Krabben, aus denen einst die wunderlichen Präparate hergestellt wurden.

Das Museum verfügt insgesamt über 2.000 Exponate, die in der ganzen Ukraine gesammelt wurden. Das Interieur schmückt das antiquarische Apothekenmöbel. Sie Säle wiedergeben vollkommen die Einrichtung der Apotheken der XVIII-XIX. Jahrhunderten.

Die ursprüngliche Apotheke ist hier im Jahre 1728 entstanden worden. Es war die erste Privatapotheke in Kiew. Einer der ersten Besitzer war Herr Georg Bunge (Deutsche nach der Herkunft), von dem die ganze Dynastie von Kiewer Apothekern entstand, aber nicht nur diese. Bunge- Familie hat viele hervorragende Personen zur Welt gebracht, wie z.B. Finanzminister, Ministerpräsident des russischen Imperiums und andere!  

 

 

   

Kabinett des Apothekers

Alte Zelle

Interieur des Museums

 


 

 

Adrian Godunov

Direktor des Apotheke-Museums Herr Adrian GODUNOV:

«ZWISCHEN DREI GOTTESHÄUSERN»  

Es ist wohl eines der wenigen Museen der Hauptstadt, welche wahrscheinlich mehr den Touristen  als den Kiewern selbst bekannt sind. Auf einer der kleinen und stillen Straßen von Podol „versteckt“, wo ein „Spießbürger“ recht selten „hineinblickt“, zieht es doch  die Aufmerksamkeit eines zufälligen Passanten auf sich durch das im alten Stil angebrachte  Aushängeschild „Apotheke-Museum“.  Das ist denn ja der einzige Ort in Kiew, wo man sich mit der Geschichte und Praxis von Apothekenwesen bzw. pharmazeutischen Unternehmen vertraut machen kann. Darüber, sowie über weitere Geheimnisse, welche das schlichte einstöckige Gebäude neben dem Frolovsky-Kloster verheimlicht, erzählt der Direktor des Museums Herr Adrian Godunov.  

- Herr Adrian, wie entstand die Idee so ein recht ungewöhnliches Museum zu gründen?   

- Etwa in 70-er Jahren des vorigen Jahrhunderts wurden in Leningrader (St. Petersburg)   Archiven die historischen Dokumente des XVIII. Jahrhunderts entdeckt, in welchen um die Apotheke ging, die sich im Kiewer Stadtteil Podol befand. Deren volle Name war: „Kiewer freie steinerne Apotheke in Podol“.  So kam in einen hellen Kopf der Gedanke auf deren ehemaligen Standort ein Museum zu gründen. Seit 1980 wurde es schon mit den Wiederherstellungsarbeiten angefangen, die acht Jahre lang dauerten.

 

Gebäude des Apotheke-Museums

 

- Wer war der „geistige“ Inspirator dessen Gründung?

- Die erste Direktorin des Museums, die verstorbene Ludmila Tschumak. Gerade sie wurde beauftragt das Museum im Gebäude zu unterbringen, in dem sich die Apotheke über hundert Jahre befand und erst 1839 in die neuen Räumlichkeiten umgezogen war. Ist nur das Gebäude und dessen Fassade erhalten geblieben, denn die neuen Besitzer nicht einmal die innere Ausstattung  sowie die Zweckbestimmung des Gebäudes geändert hatten. Aufgrunde der gefundenen Unterlagen hatte Frau Ludmila  das Konzept davon ausgearbeitet, was wir heute haben; sie leitete die Wiederherstellungsarbeiten  von Interieurs der XVII-XIX. Jahrhunderte und die Expositionsschaffung. Kurz zu sagen, jeder Zentimeter, jedes Ziegelchen des Hauses ist „durch ihre Hände gegangen“.

 

- Wenn nur das Haus erhalten ist, wo kamen denn die zahlreichen Exponate her?

- Die Kollektion wurde Stück für Stück gesammelt. Es wurde der Aufruf an die Städter erlassen und die Leute brachten hier alles Mögliche, was für das Museum vom Interesse sein konnte. Ab und zu bringt man übrigens etwas bis heute:  einer – eine alte Ampulle mit Morphin, anderer -  ein Glasgefäß mit dem Wappen... Dadurch erweitert sich weiterhin die Sammlung.

Uns hat einmal ein erblicher Apotheker aus Holland besucht. Das hier Gesehene hat auf ihn einen großen Eindruck gemacht und nach Hause zurückgekehrt, versendete er uns bald darauf einige Gegenstände aus eigener Kollektion. Etwas wurde während der Ausgrabungen selbst im Hause gefunden, etwas schenkten die Kollegen aus anderen Museen. Eine große Hilfe leistete einst die Gesellschaft der Historiker Kiews. Und das ganze Möbel, Geschirr, Inventar wurden hierher aus verschiedenen Orten der Ukraine und anderer Länder geliefert. Vieles davon hatte Frau Ludmila Tschumak persönlich verschafft.  

Ohne guten Willen der Kiewer konnte sich das Museum nicht zustande kommen: die Soldaten nahmen an Ausgrabungen der Kellerräume teil, die Schüler beschäftigten sich sehr aktiv  mit Recherchearbeiten, Investoren halfen uns materiell…  Also, man kann sagen, dass unser Museum die Schöpfung von Kiewern ist.  

 

Tisch, an dem der Apotheker die Patienten empfang In dieser Apotheke kann man auch heute die Naturmedikamente kaufen

- Und wie groß ist der Museumsbesitz heute? 

- Er verfügt über 3000 Exponate, die in 12 Expositionssälen untergebracht sind. Jeder Saal hat seine eigene thematische und Sinnesbelastung.   

- Das Erste, was mir beim Betreten der Apotheke aufgefallen war, dass man sich hier mit dem üblichen Apothekenjob beschäftigt…

- Ja, das stimmt. Wir haben entschieden hier alles möglichst so zu gestalten, wie es früher war. Zuerst wurden sogar die Medikamente verkauft, doch mit der Zeit entstanden ringsum viel zu viel Apotheken, neben denen wir unkonkurrenzfähig wurden. Wir haben uns auf ein begrenztes Sortiment umqualifiziert, indem wir die Produkte nach der Rezeptur der Pharmakopöe des XIX. Jahrhunderts herstellen: verschiedene Sorten von Seife, Balsamen, Salben aus  reinen Naturkomponenten.

 

- Wie im Altertum?

- Ja, gewiss, denn die modernen Apotheker und Pharmazeuten haben was bei ihren fernen Vorgängern zu lernen und nachzufolgen.  Und vor allem – eigener Verantwortung und Kultur der Herstellung bewusst zu sein.

Als eines der markanten Exponate ist ein Apothekerdiplom von recht beeindruckenden Abmessungen zu erwähnen. Solcher Art Dokument galt als große Würde und Stolz und wurde an hervorragender Stelle ausgehängt, damit sich die Besucher bzw. Patienten  mit eigenen Augen im folgenden überzeugen konnten: der Apotheker ist tatsächlich ein hoch ausgebildeter  Mensch und mаn kann ihm eigene Gesundheit vertrauen. Wir haben noch eine recht amüsante Sanduhr, die genau 25 Minuten abmessen. Gerade so viel Zeit durfte der Apotheker jedem Besucher widmen. In dieser Zeit hörte er den Kranke an, erfuhr über die Krankheiten seiner Angehörigen, stellte Diagnose, leistete im Notfall alle mögliche Hilfe vor Ort, schrieb die notwendige Arznei vor usw.

 

Tisch, an dem die Medikamente zubereitet wurden. Gebrauchsgegenstände für Zubereitung der Medikamente und Heilmittel.

 

- Von wem und wo wurden die Medikamente zubereitet?      

   - Sie wurden hier in der Apotheke zubereitet. Es gibt bei uns einen speziellen Saal, der die Rückschau wiedergibt, wie das alte Laboratorium der Apotheke aussah.  Um alles notwendige griffbereit war,  wurden spezielle Schränke mit einer ganzen Menge von beschrifteten Schubfächern und Regalen benutzt. Diese waren durch verschiedene Fläschchen und Gefäße vollgestellt, die für das  Alltagsleben recht ungewohnt sind: die Medikamente sowie Heilmittel wurden denn aus allem Möglichen, so zu sagen, was kriecht, klettert, fliegt usw. zubereitet. Aus Muscheln, z.B., erhielt man das natürliche Kalzium, welches sich leicht auflöst und gut vom Körper aufgenommen wird. Und ohne jegliche Tinkturen aus Schlangen, Eidechsen etc. war eine Apotheke überhaupt unvorstellbar.

 

Kabinett des Alchimisten

In der Hütte des Kurpfuschers

Ein ganz unentbehrlicher Gegenstand im Laboratorium ist ein großer und hoher Tisch.   Dies erklärt sich dadurch, dass die Arzneien ausschließlich im Stehen zubereitet wurden, damit man sich nicht ablenken und entspannen ließ, weil diese Arbeit sehr große Konzentration des Denkens forderte.

 - Sowie die überdurchschnittlichen Kräfte

- Das war einer der Gründe, warum damals in den Apotheken nur die Männer tätig waren. Eine längere Zeit war es sogar verboten den Frauen die pharmazeutische Ausbildung zu  erhalten. Die erste „Frauen-Apotheke“ ist erst 1901 in Sankt- Petersburg gegründet worden, bei der die speziellen Fachkurse fungierten. Die Schulung erfolgte individuell vor Ort: der Apotheker hatte die  Helfer – sog. „Junggesellen“, welche die Hilfsarbeiten erfüllten und sich die Fertigkeiten  aneigneten.

Außerordentliches Interesse erweckt die Sammlung von Apothekergebrauchsgegenständen: Mahlanlagen, in denen  das Rohmaterial zerbröckelt wurde, die Nussknacker, Einrichtungen für Pressen von Korken. Diese wurden  solange eingesetzt, bis das schöne Geschirr aus Buntglas mit eingeschliffenen Glasstöpseln zum Vorschein kam, in dem die fotoempfindlichen Medikamente besser erhielten.

Noch ein ungewöhnliches Exponat – Tablettiermaschine.  Die Herstellung von Tabletten/Pillen war ein recht kompliziertes und mühevolles Verfahren. Hier wurde die Presse eingesetzt und bei ungenauen Proportionen konnten die Pillen auseinanderfallen. Für den höchsten Meisterschaftsrang eines Apothekers seine Fertigkeit in Herstellung von Tabletten. Das in die Arzneimasse zugelegte Verbindungsmittel war unmöglich abzuwiegen, deshalb wurde es nach Augenmaß in diese Masse zugetan. Diese benötigte winzige Menge sollte man einfach spüren.

Der Käufer bzw. Patient erhielt schon gefertigtes Medikament mit  einem angehefteten  Zettelchen - „Signatur“   (Kopie des Rezeptes). Drauf war die Zusammensetzung der Arznei, Wappen der Apotheke und Name deren Besitzer zu erkennen. Die Originale solcher Signaturen haben wir in unserem Museum.

- Es fällt sich schwer vorzustellen, wie hoch konnte diese mühselige Arbeit eingeschätzt werden…

 

- Medizin war in der Tat ein teueres Vergnügen. Wie eigentlich auch andere Produkte der alten Apotheken -  Konditoreiwaren/Zuckerwaren, Farben, Lacke, Tinte, Kosmetik, Parfümerie, Hygieneartikel. Insbesondere solche, deren Zusammensetzung kompliziert war und bis 10  Ingredienzien beinhaltete. Im Rezeptkatalog von 1834, der bei uns vorhanden ist, gibt es eine Eintragung über eine Arznei, für welche ein Patient 2 Rubel und 60 Kopeken gezahlt hatte. In damaligen Zeiten war es eine fabelhafte Summe, denn z.B., eine Kuh 3 Rubel kostete! Es war einmal für die Damen von Welt in Mode ein kränkliches Aussehen zu haben, ohnmächtig zu werden nur, um vor aller Augen die Tabletten aus teueren, mit Edelsteinen inkrustierten Dosen  rauszuholen und diese einzunehmen. Auf solche Weise wurde der eigene Wohlstand demonstriert.  

Abgesehen davon, gab es in der Apotheke immer die Produktion für die unbemittelten Leute.  Entsprechend war auch die Qualität und die Zusammensetzung von Produkten. Z.B., die Seife wurde sowohl aus dem Hundefett, als auch dem Oliven- und Palmöl hergestellt.

 

- Welcher Saal in Ihrem Museum genießt die größte Popularität?

- Zweifellos der Alchimie-Saal, in dem das „Kabinett des Alchimisten“ untergebracht ist. Hier geht es um das XV. Jahrhundert. In jener Zeit gab es in der Ukraine keine Alchimisten, doch versuchten wir die geheimnisvolle Atmosphäre darzustellen, welche für die Vertreter dieser Tätigkeit immer eignen war. Im Mittelalter wurden die Alchimisten als „Hexenmeister“ gegolten, die sich mit teuflischen Experimenten beschäftigt hätten. Dennoch ist ihr Beitrag in die Wissenschaft gewaltig: in der Suche nach dem „Stein der Weisen“  entdeckten sie Erdöl, Pulver, eine Reihe von Säuren, Alkalien, Metallen, erforschten detailliert den Körper des Menschen. Die Alchimisten waren die ersten, wer sich mit der Destillation befasste und erfanden hierfür ein spezielles Geschirr - Retorte. Für die Besucher unseres Museums existiert eine übliche Tradition:   damit ihr Wunsch in Erfüllung geht, spendet man eine Münze für „Kabinett des Alchimisten“...

Nicht weniger interessant ist der Saal, welcher der Volksmedizin gewidmet ist. Wir nennen diesen „Hütte des Kurpfuschers“. Hier sind die entsprechenden Gebrauchsgegenstände gesammelt, inkl. Grundarten für Einwässerung der Kräuter, die gestickten Handtücher „Oberig“- (Schutz vor bösen Geister), wo die Stickerei selbst eine „Ladung“ der positiven Energie trug... Die Kurpfuscher galten eine längere Zeit als allgemein anerkannte Äskulaps, die mittels Gebete, Zaubersprüche, Kräuter, Wasser etc. heilten.

 

- Wie sah es eigentlich aus?

- Die Kurpfuscher hatten eine von Ritualien, die mit dem Wasser verbunden waren. So, z.B., früh morgens vor dem Sonnenaufgang pflegten sie sich mit Morgentau  zu waschen. Das war eine Art Gewähr mit guten Taten anzufangen. Auch das Wasser schöpften sie irgendwie besonders - der Sonne entgegen, damit ihre Energie samt Wasserenergie auf die Heilung des Menschen gerichtet waren. Besprachen das Wasser, damit die Patienten es tranken und sich waschen…

Vom Interesse ist auch der „Weinkeller“ für die Besucher. Er ist wie im XV. Jahrhundert ausgestaltet: im Zentrum steht ein großer Tisch, den Wänden entlang stehen die eindrucksvollen Eichenfässer,  der erste Destillierapparat und andere Gegenstände. Wahrscheinlich wissen nicht alle, dass in der Zusammensetzung   vieler Medikamente auch der Wein vorhanden war. Es geht dabei um viele Weinarten. Es gab z.B., Chinawein welche während der Malaria- Epidemie sehr effektiv war. Er wurde auf der Chinarinde gezogen. Es ist dasselbe Chinin, welches auch heute in der Medizin verwendet wurde.

- Stimmt es, dass für die Herstellung von Medikamenten als das verbreiteste Mittel die Pflanzen gelten?

- Ja, das stimmt. In einer oder anderer Form sind sie fast in jedem Saal anwesend. Es gibt sogar einen extra Saal, der den Apothekergärten, speziellen Grundstücken gewidmet ist, wo die Heilkräuter angebaut wurden und sich möglichst in der Nähe der Apotheken befunden. Der Garten unserer Apotheke befand sich auf den Abhängen des Andreas-Berges – erstreckte sich von der heutigen Standseilbahn bis zum Desjatinnaja - Straße.

Wir haben übrigens die Aussichten, in der nächsten Zukunft eine „Teestube“ im Museum zu schaffen, wo jeder einen Kräutertee nach alten Rezepten kosten könnte. Und solche Rezepte haben wir Hunderte gesammelt. Ähnliche „Teestuben“ oder „Teeclubs“ existieren im Ausland bei gleichartigen Museen.   

- Es ist schwer dies nicht zu akzeptieren: sogar in solcher Teezeremonie wird ihr Museum einmalig und anderen nicht ähnlich bleiben…

 - Das Gebäude der Apotheke ist 1728 zwischen drei Gotteshäusern gebaut worden: Frol-Nonnenkloster, Petropavlovsky- Mönchskloster und der Nikolaus Pritiska-Kirche. Dies zeugt über die Besonderheit dieser Ortschaft.

- Wie untersuchen Sie Ihre Exponate?

- Nach den Büchern. Außer technischer Abteilung besteht unsere kleine Belegschaft ausschließlich aus Pharmazeuten und keinen Historikern. Die Fremdenführer mit solchem Fach können fachmänisch und zugänglich über das Museum und dessen Kollektion den Besuchern erzählen.  

Media Center „Prime Excursion Bureau“.

  



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Kiewer- Petschersky- Nationale historisch- architektonisches Museumsreservat samt  aktivem Höhlenkloster Kiewer- Petschersky- Nationale historisch- architektonisches Museumsreservat samt aktivem Höhlenkloster

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Das staatliche historische Gedenkschutzgebiet „Lukjanovskoje Friedhof“   Das staatliche historische Gedenkschutzgebiet „Lukjanovskoje Friedhof“

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