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Erlöser – und Verklärung Christi- Kloster in Nowgorod-Sewersky im Tschernigov-Gebiet
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Erlöser – und Verklärung Christi- Kloster in Nowgorod-Sewersky im Tschernigov-Gebiet
Mittwoch, 23 Mai 2012

Liebe Gäste, wir würden  Sie gerne mit unserem lieben Kiew im neuen 2012 Jahr vertraut machen!      

Museen in Kiew > Das staatliche historische Mahnmal „Massengrabstätte in Ortschaft Bikownja“

Das staatliche historische Mahnmal „Massengrabstätte in Ortschaft Bikownja“ Das staatliche historische Mahnmal „Massengrabstätte in Ortschaft Bikownja“ Das staatliche historische Mahnmal „Massengrabstätte in Ortschaft Bikownja“

Dieser Ort wird am dritten Mai-Sonntag am meisten besucht

Zahl von ruhenden Opfern hier liegt im Vergleich mit der von Ermordeten   in „Babij Jahr“ nicht zurück

Memorialkomplex wurde im April 1994 eröffnet

 

 

Аdresse: Kiew, Ortschaft/Siedlung Bikownja    

Tel.-Nr.: 050-445-00-65 (Direktor);
                     (044) 253-15-63 (Institut des Nationalandenkens)

Museum „Tschernobil“, Memorial „Babi Jar“, Mahnmal für die Opfer der Hungersnot, Museum des Zweiten Weltkrieges… Diese Liste ist auch durch Mahnmal „Massengrabstätte in Ortschaft Bikownja“ zu erweitern. Ohne dieses wäre die Erzählung über die Tragödien, welche Ukraine und Kiew im XX. Jahrhundert getroffen hatten, nicht vollkommen. Im Wald der Ortschaft Bikownja an der Trasse Kiew-Browary gibt es keinen pompösen Museumskomplex. Möglich sei, dass solcher hier irgendwann entstehen würde. Heute stehen hier die mit gestickten Handtüchern gebundenen Holzkreuze…  

Diese Kreuze wirken so, als ob sie mahnen „Halt!“,  „Denk daran!“ und rufen auf über viele Tausenden Menschen nicht zu vergessen, die in der Tiefe dieses Waldes in Hunderten Massengräbern ruhen. Hier wächst der ganze Lindenhain, nach dem eigentlich die Massengrabstätten entdeckt wurden. Laut einer seltsamen Verordnung von NKWD (das innere Volkskommissariat – so wie Geheimpolizei) sollten die Orte der Massenerschießungen ausschließlich durch die Lindenbäume angepflanzt werden. Diese wurden schon in 1960-er von damaligen jungen Dissidenten entdeckt.

 Die Macht hatte auf keine Weise auf das Anliegen reagiert, in diesem Wald wenigstens eine Gedenktafel aufzustellen und gegen   Enthusiasten wurden bald unter allerlei Anlässen und Vorwänden die Repressalien ergriffen. Die im Wald Bestatteten wurden als Opfer der deutschen Okkupanten erklärt. Über den echten Grund ihres Todes hatte man erst in 1989-er öffentlich erzählt.

Die Bestattungen selbst befinden sich auf dem Territorium der 19 – und 20-en Viertel  von Darniza-Försterei. Die Zahl der hier Begrabenen ist fast gleich mit der in der Schlucht „Babij Jar“ Erschossenen:  laut Berechnungen der Historiker soll diese bei 100-120.000 Menschen liegen. Der Memorialkomplex wurde im April 1994 eröffnet und im Mai 2001 wurde diese Ortschaft als Denkmalschutzgebiet erklärt, dem 2006 der Status des Nationalen Denkmalschutzgebietes verliehen wurde.

 Ein Jahr später erfolgte die Wiederbestattung/Umbettung der sterblichen Überreste von 2000 Opfern, von denen 500  als polnische Bürger identifiziert wurden, welche in der gleichen Zeit, wie auch die polnischen Offiziere im Katyn-Wald (Russland) von NKWD-Agenten ermordet wurden. Die polnische Regierung beabsichtigt ein großes Monument hier aufzustellen. Die heutigen ukrainischen Machthaber haben in dieser Hinsicht bisher nichts initiiert.  Auf dem riesigen Territorium von ca. 240 ha bleibt darüber hinaus noch eine ganze Menge von unerforschten Bestattungen.  

Die Lindenbäume und die Kiefer entlang der Strasse zum Memorial sind mit gestickten Handtüchern gebunden. Im Zentrum des Bestattungsterritoriums befindet sich die Hauptkomposition mit dem Kreuz. Auf dem Granitpodest ist Inschrift eingraviert – „Ewiges Gedenken“. An den Bäumen sind Hunderte von Schildern mit den Namen der Erschossenen angebracht: die Verwanden und die Nachkommen denken an sie...

Diese Ortschaft wird am meisten am dritten Mai-Sonntag besucht, der als Gedenktag an die Opfer der kommunistischen Repressalien  gilt. Die Gedenkstätte befindet sich heute unter der Obhut des Instituts für Nationales Andenken.

 



Museum des Spielzeuges

Nationalmuseum der Geschichte der Ukraine

Museum der Künste namens Bogdan und Barbara Chanenko (Kiewer Museum der Westlichen und Orientalichen Kunst)

Kiewer Museum der russischen Kunst

„Schokoladenhaus“ (Filiale des Kiewer Museums der russischen Kunst)

Museum der Volksarchitektur und Lebensweise (Pirogovo)

Museum der historischen Kostbarkeiten der Ukraine

Das Nationale Kunstmuseum der Ukraine

Gedenkstätte "Nationalmuseum der Geschichte des Zweiten Weltkrieges 1941-1945."

Nationales Literaturmuseum der Ukraine

Nationale historisch- kulturelle Pflegestätte "Kiewer Sophie"

Kiewer- Petschersky- Nationale historisch- architektonisches Museumsreservat samt aktivem Höhlenkloster

Museum des Buches und des Buchdrucks der Ukraine

Staatliches Museum der ukrainischen Volks- und Dekorativkunst

Staatliches Museum für Theater-, Musik-, und Kinokunst der Ukraine

Museum "Kyrill-Kirche – architektonisches und historisches Denkmal des XII. Jahrhunderts"

Museum der „Mikrominiaturen“ des Großen Meisters Nikolai Sjadristy

Museum der Geschichte des St. Michael-Klosters

Literarische Gedenkmuseum- Wohnung des ukrainischen Schriftstellers N. Bazhan

Kiewer literarische Gedenkmuseum- Wohnung des ukrainischen Dichters P. Titschina

Museum "Goldenes Tor"

Historisch –architektonisches Gedenkmuseum "Kiewer Festung"

Museum des Magdeburger Stadtrechts (Museum der Geschichte der Selbstverwaltung Kiews)

Museum einer Straße

Kiewer literarisches Gedenkmuseum von Maxim Rilsky

Wohnhaus-Museum der Schauspielerin Maria Zankovetskaja

Museum des Brotes

Museum des Wassers (Wasser -Informationszentrum)

Museum der Luftfahrt

Museum des Kiewer Observatoriums

Museum der Post

Museum der Zirkuskunst

TV-Museum

Museum der Bienenzucht

Museum der Hologramme

Kiewer Gedenkwohnhaus-Museum des berühmten Schriftstellers M. Bulgakow

Museum der Kiewer Wohltätigkeit

Das Nationale wissenschaftliche Naturkundemuseum

Nationales Medizinmuseum der Ukraine

Gedenkmuseum des Medizinakademikers N. Strazhesko

Apotheke-Museum

Museum der Ukrainischen Volksrepublik (UVR)

Nationalmuseum " Mahnmal für die Opfer von Hungersnoten in der Ukraine"

Museum der sowjetischen Okkupation

Museum des Kulturerbes

Museum von Shalom Aleichem

Zentrales Museum der Streitkräfte der Ukraine

Zentrales Museum des Staatlichen Grenzedienstes der Ukraine

Zentrales staatliches Archiv-Museum der Literatur und Kunst der Ukraine

Pädagogisches Museum der Ukraine

Polytechnisches Museum der Kiewer Polytechnischen Universität

Museum des Kosakentums (Hetmantums)

Museum des ukrainischen Schriftstellers Ivan Gontschar

Historisch-Gedenkmuseum von M. Gruschevsky

T.G. Schevtschenko-Nationalmuseum

Literarisches Gedenkwohnhaus-Museum von T. Schevtschenko in Kiew

Literarisches Gedenkwohnhaus-Museum von T. Schevtschenko "Hütte in Priorka"

Museum der hervorragenden Persönlichkeiten der ukrainischen Kultur: Lesja Ukrainka, Michail Starizky, Nikolai Lysenko, Panas Saksagansky

Museum-Studio des Bildhauers Kawaleridze

Museum-Wohnung des Komponisten V. Kosenko

Museum des Dichters D. Luzenko

Museum des Feuerwehrdienstes

Museum der Geschichte des Swjatoschin- Stadtviertels

Das staatliche historische Gedenkschutzgebiet „Lukjanovskoje Friedhof“

Museum der Wachsfiguren

Museum der Geschichte der Kiewer Kanalisation

Museum der Recycling-Materialien

Museum der Kiewer Metro

Museum der modernen Kunst

Museum der ukrainischen Ikone "Geistige Schätze der Ukraine"

Museum von Jakubovskies

Museum der Geschichte des ukrainischen Kinos (Museum des Dovzhenko - Filmstudios)

Kultur-künstlerischer und Museumskomplex „Kunstarsenal“

Kiewer A. Puschkin-Museum

Nationalmuseum „Tschernobyl“

Internationales Museum der ukrainischen Stickerei

Museum „Andreas-Kirche“

Zentrum der modernen Kunst “PinchukArtCenter”

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