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Schutz und Fürbitte Kirche, XVIII. Jh., Siedlung Poddubzy, Wolhynien Gebiet, West-Ukraine.
 
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Schutz und Fürbitte Kirche, XVIII. Jh., Siedlung Poddubzy, Wolhynien Gebiet, West-Ukraine.
Dienstag, 16 Juli 2019

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Museen in Kiew > Kiewer Museum der russischen Kunst

I.K.Aivazovsky, Blicj auf Capri, 1845

  W. L. Borowikowski, Porträt von N.G.Repnin-Volkonski

  Vasnezov, Drei Zarentöchter des unterirdischen Reiches.

 Adresse:  Kiew, Tereschenkovskajy-Str. 9 

 Feiertage: Montag, Donnerstag

 Telefon: +38 (044) 234-62-18.

Nach der Bedeutung ist dies die Hauptkollektion der russischen Malerei, Graphik und Skulptur in der Ukraine. Als Hauptbasis der Sammlung dieses Museums waren die Kollektionen der Kiewer Mäzenen, unter denen sich besonders die von der Familie Tereschtschenko kennzeichnen. Tereschtschenkos waren  bekannte ukrainische Zuckerfabrikbesitzer. Aus den Kollektionen einiger Vertreter dieser Dynastie wurde der Museumsbestand durch die Meisterwerke der berühmten russischen Maler bereichert. Das sind die hervorragenden Gemälde von P. Fedotow, I. Schischkin, I. Kramskoi, N. Jaroschenko, I. Repin, W. und  А. Wasnetsovs, W. Polenow, М. Wrubel, W. Wereshchagin. Später wurde die Sammlung durch die Werke von  А. Archipiw, А. Rilow, N. Rerich, К. Somow, R. Falk erweitert.  

In den letzten Jahren erhöht sich erheblich das Interesse für die Malerei der Sowjetzeit. Das Kiewer Museum verfügt über die Werke von B. Johanson, S.Gerasimow, А. Deineka, А. Plastow, N. Romadin sowie Meistern 1960-80-er Jahren, welche die neuen künstlerischen Tendenzen in der Kunst der damaligen Sowjetunion gründeten. Im kleinen Innenhof des Museums kann man das Denkmal für den Imperatoren Nikolai II sehen. 

 Aufgrunde der Reorganisation in 1930-40-er Jahren wurde die Exposition des Museums durch die Gemälde von D. Lewitsky, W. Borowikowsky, А. Sawrasow, N.Ge, S. Gerasomow, М. Sarjan, W. Serow, Z. Serebrjakowa und anderen ergänzt.

 

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Direktor des Kiewer Museums für russische Kunst, Herr Yuri VAKULENKO:

«BEI UNS HAUSEN SOGAR DIE GESPENSTER»

 

Direktor des Museums Yuri Vakulenko

 Es ist wohl schwer in der Hauptstadt der Ukraine ein „mehr russisches“ Museum zu finden. In einer kleinen und gemütlichen Tereschtschenko-Straße (zu Ehren des berühmten Kiewer Zuckerfabrikanten und Mäzens genannt), die sich an den malerischen Universitätspark mit dem Taras Schewtschenko-Denkmal anschließt, befinden sich zugleich zwei Museen: für russische sowie westliche und orientalische Kunst. Nichts für ungut der westlichen und orientalischen Kunst gegenüber, doch die größte Popularität seitens Kiewer und Gäste der Stadt genießt eigentlich das Museum der russischen Kunst. Diese liegt uns ohne weiteres etwas näher. Mit Recht gilt dieses Museum als das dritte nach der Bedeutung seiner Sammlung neben Tretjakow-Galerie, dem Staatlichen russischen Museum in St. Petersburg und enthält über 13.000 Meisterwerke der Kunst.  Um dieser Exponate willen kommen hier die Besucher bzw. Touristen aus vielen Ländern der Welt. Nach dem Geständnis  des Direktors Yuri Vakulenko, der schon seit 2005 das Museum leitet, habe er nirgendwo in Europa so ein gemütliches, offen zu sagen, „häusliches“ Museum gesehen.  

- Herr Yuri, sofern ich weiß, Sie absolvierten die Aserbaidzhanische Kunstschule und Kiewer staatliche Kunstuniversität, waren im Museumsreservat Kiewer Höhlenkloster als Leiter des Zentrums für Restaurierung und Expertise tätig. Wie ist es dazu gekommen, dass Sie den leitenden Posten so eines weit über den Grenzen der Ukraine bekannten Museums bekleiden? 

- Ja, muss Ihnen sagen, dass zum Direktor solches Museums werden zu können ist einerseits sehr verantwortlich und andererseits ein echtes Glück ist, wie im Kreis der Kunstwissenschaftler und Kunstschaffenden geglaubt wird.  

Museumsgebäude

Es liegt daran, dass ein Museum nicht nur eine Gemäldesammlung, sondern ein durch die Zeit ausgerichteter, absolut präziser Aufbau des energetischen Komplexes ist, der aus diesen Gemälden besteht. Unser Museum ist einmalig noch dadurch, dass es keine extra errichtete Galerie, sondern  ein wunderbares Gebäude ist, in dem einst ein reges kulturelles Leben herrschte. Stellen Sie sich vor, dass die Energetik, welche die Leute damals in dieses Gebäude eingelegt hatten,  bleibt bis heute erhalten! Das Haus bewahrt sein eigenes Milieu. Sie würden wahrscheinlich durch folgende Tatsache äußerst überrascht: die Mitarbeiter unserer Nachtwache erzählen, dass ziemlich oft in der Nacht das Knarren des Parketts zu hören ist, als ob jemand in den Sälen schlendert… Es ist tatsächlich bang und allerdings interessant. Es ist zu merken, dass nach dem Oktoberputsch (1917) die Räumlichkeiten dieses Hauses durch verschiedene Organisationen bzw. Behörden besetzt wurden, doch die Galerie enthielt dabei immer ihre Gemäldesammlung. Die damaligen Besitzer dieser Kollektion Familie Tereschtschenko lebten recht bescheiden, abgesehen davon, dass sie reiche Menschen waren. Sie ließen das Publikum zwei Male in der Woche ihre Behausung mit Gemälden besichtigen. Im kleinen Hof befand sich einen speziellen Eingang für die Besucher. Ausgehend davon, kann man sagen, dass die Kollektion dieser Familie schon von Anfang an öffentlich war. In Rücksicht darauf, dass dieses Bauwerk vor allem Wohnhaus war, kann es auch heute als   Museumshaus gegolten werden. Auch die Gemälde sind so an den Wänden angebracht, als ob sie einen privaten Palast  schmücken. All das schafft die Wahrnehmung von häuslicher  Gemütlichkeit bzw. Behaglichkeit. Wie es für ein altes Haus üblich ist, hausen auch bei uns die Gespenster.

 Ich bin eigentlich fest überzeugt: wenn dem Museum jemand fremd oder unsympathisch ist, es lehnt diesen ab. Hier leben sich nur solche Leute nicht ein, welche dem Tereschtschenko-Haus nicht recht sind. Unsere Mitarbeiter, welchen das Museum sehr nah ist, werden sehr selten krank, wie die Praxis  zeigt! Ich bin sicher, dass es sich durch positive Energetik erklärt, welche dieser keine Staat enthält.

Es gibt gewiss viel wunderbaren Museen, doch in unserem gewinnt man den Eindruck in einem warmen und behaglichen Haus geweilt zu haben. Ich empfange gerne die Gäste, weil es sich immer eine wiederholte Gelegenheit bietet in der Energetik unseres Museums „baden“ zu können. Ich pflege auch oft die Aussage zu wiederholen, welche einst der Generaldirektor der Dresdner Gemäldegalerie während des Besuches unseres Museums  geäußert hatte: „Ein mehr gemütliches Museum in Europa habe ich nicht gesehen“.

- Ja, es ist tatsächlich gemütlich und ruhig bei ihnen. Es ist schwer sich vorzustellen, welche idealen Verhältnisse die Aufbewahrung von alten und insbesondere uralten Gemälden benötigt werden. Um diese nicht zu beschädigen, sollen sie ins Vakuum untergebracht werden?  

- Sie würden nicht glauben, aber die idealen Verhältnisse für ein Kunstwerk in der Tat schädlich sind… Denn die miteinander verbundenen Moleküle der Substanzen müssen   sich ausspannen bzw. schrumpfen wie die Muskeln des Menschen, um den Tonus zu erhalten.  Soll z.B. ein Gemälde ins Vakuum zur Aufbewahrung untergebracht und dann nach dem Ablauf einer bestimmten Zeit wieder in gewöhnliche Verhältnisse verlagert werden, fällt es unvermeidlich auseinander, wird zum Mulm wie die Gegenstände aus geschlossenen Grüften. Unser Museumshaus erhält die Kunstwerke dank seiner Energetik.

In einem der Museumssäle

Als ich das Amt des Direktors antritt, war ich von dem stabilen Zustand des Museumsbestandes sehr angenehm überrascht. Es gibt doch einige Meisterwerke, welche der teilweisen Restauration bedürftig sind, aber die Situation ist keineswegs katastrophal! Wir haben eigentlich nicht nur ein Museum mit dessen Werten, sondern ein altes Haus mit „Gespenstern“, eigener Energetik, Ventilationsgängen in den Wänden. Man kann sagen, dass dieses Haus in sich selbst lebt. Stellen Sie sich vor, dass das Museum für unsere Mitarbeiter kein Ort   ist, wo sie täglich acht Stunden „ableisten“ sollen, sondern eine Art „Heim“, wo sie leben und leben wollen. Ich sitze z.B., an dem Tisch, an welchem Tereschtschenko selbst einst saß.  Nach der Rekonstruktion beabsichtigen wir ein Memorialkabinett zu schaffen, in dem dieser Raritätstisch einen würdigen Platz einnehmen wird.   

 - Erzählen Sie bitte über die Exposition, wodurch fesselt sie die Besucher?

 - Nach der Bedeutsamkeit galt die Sammlung unseres Museums immer als die dritte nach der  Tretjakow-Galerie in Moskau und dem Russischen Museum in St. Petersburg. Unser Museum verfügt über 13.000 Exponate. Die Exposition vertritt ca. 900 hervorragende Meisterwerke Kiewer Sammlung. Die Familie Tereschtschenko als Sammler machte die Konkurrenz dem namhaften Sammler Tretjakow. Die heutige Kollektion ist natürlich ungleichartig und die erwähnten 13.000 Exponate sind nicht alle. Es gibt keine Möglichkeit alle Meisterwerke in der ständigen Exposition zu zeigen. Einige davon sind z.B., solcher Abmessungen, welche wir rein physisch nicht ausstellen können.

Selbstverständlich gibt es eine Reihe von Arbeitsmaterialien für wissenschaftliche Forschung. Ungeachtet der Krise erweitert sich die Sammlung. Jedes Jahr vergrößert sich der Museumsbestand auf 5-10 Exponate durch die Geschenke. Mein Standpunkt: Museum ist kein Lager mit Gemälden, sondern eine Sammlung von „Musen“. Wissen Sie, was ist denn das Wichtigste für ein Museum? – Dass die Leute an einer gewaltigen Energiequelle,  einer Fontäne vorbeigehen und welche man besuchen kann, um eine positive „Ladung“ erhalten zu können. Wir veranstalten oft die Konzerte, Ausstellungen der aktuellen Kunst, von Neoklassikern etc.  

 

In der Exposition des Museums: die Gemälde von Schischkin

  - Ihr Museum heißt das Museum der russischen Kunst. Hier sind doch viele Werke vertreten, die nicht von russischen Meistern stammen. Wie ist es zu erklären?

 - Ja, unser Museum bewahrt tatsächlich Andenken an slawische Nation. Zwischennationale Teilung ist hier überaus konventionell, weil es um die Kunst geht. Heute befassen wir uns mit dem Problem der Rückgabe von Werken, die früher unserer Sammlung gehörten und aus verschiedenen Gründen sich außerhalb des Museums finden.  Wir verfügen über einmalige Kollektion von Malerei der sowjetischen Periode: der aserbaidzhanischen, baltischen, tadzhikischen, kasachischen Maler…  

Diese Kunst darf man nicht ablehnen. Es liegt vorerst daran, dass das Museum eine konservative Anstalt ist, und berufen ist das ganze Kulturerbe zu bewahren. Ein jegliches Gemälde ist die Widerspiegelung dessen Zeit. Wegen des Formationswechsels darf man nicht den Menschen ihr Recht auf Andenken bzw. Erinnerungen verweigern. Museum ist Bewahrer von Ewigkeit. Nur die Zeit ist ein echter Experte... Die russischen Maler reisten ständig ins Ausland. Das ist eigentlich unsere Stellungnahme, die Maler bzw. Künstler in russische und ukrainische zu differenzieren. In der Tat haben sie alle ein Analog. Kunst ist Widerspiegelung der Ästhetik entsprechender Zeit. Wir sind stolz darauf, dass sie unsere, nationale ist. In der Tat aber, stimmt es nicht. Die Kunst ist kosmopolitisch und kann nicht einer Nation gehören, auch wenn unser Museum den offiziellen Namen „Kiewer Museum der russischen Kunst“ hat. Es gibt gewiss einige nationale Besonderheiten, die aber nicht entscheidend sind.

 
In der Museumsexposition: Meisterwerke von Semiradsky und Repin

- Viele Meister, deren Werke in Ihrem Museum vertreten sind, können ohne weiteres sowie als russische, als auch ukrainische differenziert werden, nicht wahr?  

- Ja, gewiss. Denn viele darunter in der Ukraine geboren wurden und gelebt hatten. Ihre Gemälde mit den herrlichen ukrainischen Landschaften ist triftiger Beweis hierfür.  Sie stellen in ihren Werken die damalige Wirklichkeit dar.  

 

 - Ob die Tereschtschenkos Nachfahren ihr ehemaliges Haus besuchen?

- Die Familienangehörigen treffen hier oft ein, um ihren Enkelkinder dieses Haus und die Sammlung zu zeigen. Sie werden von und sehr freundlich und warm empfangen, trinken Tee, tauschen die Geschenke aus, erzählen über unser Museum und unsere Tätigkeit. Es gibt keinerlei Auseinandersetzungen zwischen uns.

In Exposition: Gemälde von Aivazovsky

- Gibt es die Aussichten für die Erweiterung von Expositionsräumlichkeiten?

- Ja, das Museum soll rekonstruiert werden. Die Spezialisten haben schon mit entsprechenden Projektarbeiten angefangen. Wir planen ein Bauwerk für Museumsbestände (Fonds) zu errichte (wir verfügen über ein Erdstück von ca.3000 m²). Aus dem Hauptgebäude sind alle Dienste wegzuschaffen und hier bleibt nur die Museumsexposition. Die technischen Dienstleistungen werden in die Untergeschoßräumlichkeiten verlegt. Das Projekt sieht den Bau eines neuen Gebäudes vor, in dem der Museumsfonds, Restaurationszentrum, Ausstellungssaal, ein kleines Cafe für die Besucher untergebracht werden. Die beiden Säle werden durch einen Windergarten verbunden, in dem unsere Skulpturen aufgestellt werden. Nach diesen Bauarbeiten erfolgt die Restauration des Hauptgebäudes.

Media Center „Prime Excursion Bureau“

 Mai 2010



Nationale historisch- kulturelle Pflegestätte \ Nationale historisch- kulturelle Pflegestätte "Kiewer Sophie"

Kiewer- Petschersky- Nationale historisch- architektonisches Museumsreservat samt  aktivem Höhlenkloster Kiewer- Petschersky- Nationale historisch- architektonisches Museumsreservat samt aktivem Höhlenkloster

Museum der historischen Kostbarkeiten der Ukraine  Museum der historischen Kostbarkeiten der Ukraine

Museum der „Mikrominiaturen“  des Großen Meisters Nikolai Sjadristy Museum der „Mikrominiaturen“ des Großen Meisters Nikolai Sjadristy

Nationalmuseum der Geschichte der Ukraine   Nationalmuseum der Geschichte der Ukraine

Kiewer Museum der russischen Kunst    Kiewer Museum der russischen Kunst

Museum der Künste namens Bogdan und Barbara Chanenko (Kiewer Museum der Westlichen und Orientalichen Kunst) Museum der Künste namens Bogdan und Barbara Chanenko (Kiewer Museum der Westlichen und Orientalichen Kunst)

„Schokoladenhaus“ (Filiale des Kiewer Museums der russischen Kunst) „Schokoladenhaus“ (Filiale des Kiewer Museums der russischen Kunst)

Das Nationale Kunstmuseum der Ukraine Das Nationale Kunstmuseum der Ukraine

Museum der Volksarchitektur und Lebensweise  (Pirogovo)   Museum der Volksarchitektur und Lebensweise (Pirogovo)

Gedenkstätte \ Gedenkstätte "Nationalmuseum der Geschichte des Zweiten Weltkrieges 1941-1945."

Nationalmuseum „Tschernobyl“  Nationalmuseum „Tschernobyl“

Nationales Literaturmuseum der Ukraine Nationales Literaturmuseum der Ukraine

Museum des Buches und des Buchdrucks der Ukraine     Museum des Buches und des Buchdrucks der Ukraine

Staatliches Museum der ukrainischen Volks- und Dekorativkunst Staatliches Museum der ukrainischen Volks- und Dekorativkunst

Staatliches Museum für Theater-, Musik-, und Kinokunst der Ukraine Staatliches Museum für Theater-, Musik-, und Kinokunst der Ukraine

Museum der Hologramme Museum der Hologramme

Museum \ Museum "Goldenes Tor"

Museum „Andreas-Kirche“ Museum „Andreas-Kirche“

Museum \ Museum "Kyrill-Kirche – architektonisches und historisches Denkmal des XII. Jahrhunderts"

Das Nationale wissenschaftliche Naturkundemuseum Das Nationale wissenschaftliche Naturkundemuseum

Kiewer Gedenkwohnhaus-Museum des berühmten Schriftstellers M. Bulgakow Kiewer Gedenkwohnhaus-Museum des berühmten Schriftstellers M. Bulgakow

Museum einer Straße Museum einer Straße

Apotheke-Museum Apotheke-Museum

Internationales Museum der ukrainischen Stickerei Internationales Museum der ukrainischen Stickerei

Museum der Geschichte des St. Michael-Klosters Museum der Geschichte des St. Michael-Klosters

Historisch –architektonisches Gedenkmuseum  \ Historisch –architektonisches Gedenkmuseum "Kiewer Festung"

Gedenkmuseum des Medizinakademikers N. Strazhesko Gedenkmuseum des Medizinakademikers N. Strazhesko

Nationales Medizinmuseum der Ukraine Nationales Medizinmuseum der Ukraine

Museum der Ukrainischen Volksrepublik  (UVR) Museum der Ukrainischen Volksrepublik (UVR)

Nationalmuseum  Nationalmuseum " Mahnmal für die Opfer von Hungersnoten in der Ukraine"

Museum der sowjetischen Okkupation Museum der sowjetischen Okkupation

Museum des Kulturerbes Museum des Kulturerbes

Das staatliche historische Mahnmal „Massengrabstätte in Ortschaft Bikownja“ Das staatliche historische Mahnmal „Massengrabstätte in Ortschaft Bikownja“

Museum von Shalom Aleichem Museum von Shalom Aleichem

Zentrales Museum der Streitkräfte der Ukraine Zentrales Museum der Streitkräfte der Ukraine

Zentrales Museum des Staatlichen Grenzedienstes der Ukraine Zentrales Museum des Staatlichen Grenzedienstes der Ukraine

Museum des ukrainischen Schriftstellers Ivan Gontschar Museum des ukrainischen Schriftstellers Ivan Gontschar

Museum des Kosakentums (Hetmantums) Museum des Kosakentums (Hetmantums)

Museum der Luftfahrt Museum der Luftfahrt

Museum des Wassers (Wasser -Informationszentrum) Museum des Wassers (Wasser -Informationszentrum)

Museum des Feuerwehrdienstes Museum des Feuerwehrdienstes

T.G. Schevtschenko-Nationalmuseum T.G. Schevtschenko-Nationalmuseum

Zentrales staatliches Archiv-Museum der Literatur und Kunst der Ukraine Zentrales staatliches Archiv-Museum der Literatur und Kunst der Ukraine

Pädagogisches Museum der Ukraine Pädagogisches Museum der Ukraine

Polytechnisches Museum der Kiewer Polytechnischen Universität Polytechnisches Museum der Kiewer Polytechnischen Universität

Historisch-Gedenkmuseum von M. Gruschevsky Historisch-Gedenkmuseum von M. Gruschevsky

Literarisches Gedenkwohnhaus-Museum von T. Schevtschenko in Kiew Literarisches Gedenkwohnhaus-Museum von T. Schevtschenko in Kiew

Literarisches Gedenkwohnhaus-Museum von T. Schevtschenko \ Literarisches Gedenkwohnhaus-Museum von T. Schevtschenko "Hütte in Priorka"

Kiewer A. Puschkin-Museum Kiewer A. Puschkin-Museum

Kiewer literarisches Gedenkmuseum von Maxim Rilsky Kiewer literarisches Gedenkmuseum von Maxim Rilsky

Museum der hervorragenden Persönlichkeiten der ukrainischen Kultur: Lesja Ukrainka, Michail Starizky, Nikolai Lysenko, Panas Saksagansky Museum der hervorragenden Persönlichkeiten der ukrainischen Kultur: Lesja Ukrainka, Michail Starizky, Nikolai Lysenko, Panas Saksagansky

Kiewer literarische Gedenkmuseum- Wohnung des ukrainischen Dichters P. Titschina Kiewer literarische Gedenkmuseum- Wohnung des ukrainischen Dichters P. Titschina

Literarische Gedenkmuseum- Wohnung des ukrainischen Schriftstellers N. Bazhan Literarische Gedenkmuseum- Wohnung des ukrainischen Schriftstellers N. Bazhan

Wohnhaus-Museum der Schauspielerin Maria Zankovetskaja Wohnhaus-Museum der Schauspielerin Maria Zankovetskaja

Museum-Studio des Bildhauers Kawaleridze Museum-Studio des Bildhauers Kawaleridze

Museum-Wohnung des Komponisten V. Kosenko Museum-Wohnung des Komponisten V. Kosenko

Museum des Dichters D. Luzenko Museum des Dichters D. Luzenko

Museum des Brotes Museum des Brotes

Museum des Kiewer Observatoriums Museum des Kiewer Observatoriums

Museum des Spielzeuges Museum des Spielzeuges

Museum der Post Museum der Post

TV-Museum TV-Museum

Museum der Zirkuskunst Museum der Zirkuskunst

Museum des Magdeburger Stadtrechts  (Museum der Geschichte der Selbstverwaltung Kiews)  Museum des Magdeburger Stadtrechts (Museum der Geschichte der Selbstverwaltung Kiews)

Museum der Bienenzucht Museum der Bienenzucht

Museum der Kiewer Wohltätigkeit Museum der Kiewer Wohltätigkeit

Museum der Geschichte des Swjatoschin- Stadtviertels Museum der Geschichte des Swjatoschin- Stadtviertels

Das staatliche historische Gedenkschutzgebiet „Lukjanovskoje Friedhof“   Das staatliche historische Gedenkschutzgebiet „Lukjanovskoje Friedhof“

Museum der Wachsfiguren Museum der Wachsfiguren

Museum der Geschichte der Kiewer Kanalisation Museum der Geschichte der Kiewer Kanalisation

Museum der Recycling-Materialien Museum der Recycling-Materialien

Museum der Kiewer Metro Museum der Kiewer Metro

Museum der ukrainischen Ikone  \ Museum der ukrainischen Ikone "Geistige Schätze der Ukraine"

Museum der modernen Kunst Museum der modernen Kunst

Kultur-künstlerischer und Museumskomplex  „Kunstarsenal“ Kultur-künstlerischer und Museumskomplex „Kunstarsenal“

Zentrum der modernen Kunst “PinchukArtCenter” Zentrum der modernen Kunst “PinchukArtCenter”