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Im Museum der Luftfahrt |
Direktor Jurij Ziatdinov |
MI-26 |
Adresse: Medovaja-Str., 1
Telefon: 241-25-83, 461-64-85
Arbeitszeit: Mittwoch-Sonntag: 10.00-19.00 Uhr
Feiertage: Montag, Dienstag
Auf der Straße mit dem romantischen Namen „Medovaja“ (Honig-Str.) befindet sich eines der größten Museen der Hauptstadt – Museum für Flugwesen. Hier kann man viel Interessantes sehen, wie z.B. einen Hubschrauber mit dem senkrechten Abheben, das erste sowjetische Fahrgastschiff, die einzige in der Welt Sammlung von nuklearen Bombern Typ „Tu-22“ etc.
Im Jahre 2003, als das 100-jährige Jubiläum der Luftflotte begangen wurde, verabschiedete das Ministerkabinett die Verordnung über die Schaffung des Flugwesensmuseum. Die Museumsobjekte und Gegenstände sammelte man überall: in den Werken, Hangaren und sogar in Dovzhenko-Filmstudio. Auf dem Museumsgelände von 14 ha sieht man über 70 Maschinen: Flugzeuge, Hubschrauber, Raketen, Antriebe, Bewaffnung.
Es gibt hier auch die Raritäten, die in keinem ex- Sowjetland vorhanden sind: Passagierflugzeug „TU-104“ unter der ersten Seriennummer: „001“, es war das erste in UdSSR! Auch die ersten Versuchsmaschinen „IL-86“ und „IL-18“ unter Nummer: 0101 stehen hier.
Auch die Militärtechnik ist hier gut vertreten: das legendäre „SU-24“ – Überschallflugzeug, das für die Radars unerreichbar ist; „MIG-25“, dessen Weltrekord in der Flughöhe von 37 km bis heute nicht übertroffen ist; universales Flugboot „BE-6“ – ein von zwei erhaltenen in der Welt (das zweite ist in China), daneben stehen „TU-22“ mit Raketen, einst mit nuklearen Sprengköpfen ausgerüstet.
Hier ist auch das Model von „Anatra-Anasal“ des ersten Flugzeuges ausgestellt, das 1912 im Russischen Imperium gebaut worden war.
Alle Museumsexponate sind nach bestimmten Prinzipien aufgeteilt: nach Konstruktionsbüros, Thematik (z.B. „Marineluftwaffe“, nach der „historischen Bedeutung“, d.h. die Flugzeuge, die zu Symbolen der Epoche wurden. Das Museum wird ständig erweitert.
Museum des Flugwesens wartet aus seine Verehrer!
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