


Adresse: Glibotschinskaja-Str., 17
Telefon: +38 (044) 201-49-45.
Arbeitszeit: 11:00-19:00 Uhr
Feiertage: Montag.
Es ist in drei Dimensionen das größte: nach der Fläche, dem Kollektionsumfang der modernen Kunst und bislang das größte in der Ukraine. Im neuen Gebäude ist es unlängst untergebracht worden: Mitte Januar 2010. Den Hauptmuseumsbesitz bildet die Privatkollektion des Mäzens Sergei Zjupko.
Für die Exposition des Museums sind die ehemaligen Lagerräumlichkeiten von 3,5 Tausend m² umgestaltet worden. Kiewer Museum ist sehr nah zu japanischen Analogen in den Städten Kioto und Osaka, insbesondere wenn es um die Ausstattung geht. Außer provisorischen Expositionen im ersten Stock und der ständigen Kollektion, die den Kern der Sammlung bildet und auf zwei oberen Ebenen untergebracht ist, gibt es im Museumskomplex einen Saal für die Press- Konferenzen, eine Bibliothek, Vorratskammer.
Heute besitzt das 1994 gegründete Museum ca. 4500 Meisterwerke in folgenden Bereichen: Graphik, Skulptur, dekorativ-angewandte Kunst sowie Ikonenmalerei. Die Fonds werden ständig erweitert und die neuen Werke werden sofort zur Schau gestellt. Das Museum präsentiert ganzheitliches Bild der Kunstentwicklung in der Ukraine innerhalb von vierzig Jahren: von 1960-en bis zur Gegenwart. Hier sind die Meisterwerke der Mehrheit von Vertretern der Kunstschulen und Richtungen sämtlicher Regionen des Landes vertreten.
Kiew wird durch solche Meister wie Nikolai Gluschtschenko, Sergei Grigorjew, Michail Deregus, Ivan Kavaleridze, Tatjana und Elena Jablonskies, Kharkow – durch Adolf Konstantinopolsky und Alexander Chmelnizky, Odessa – durch Vladimir Sause, Nikolai Pavljuk, Vjatscheslav Tokarev und Vladimir Filatov, Lvov – durch Karl Zvirinsky, Elena Kultschizkaja, Roman Petruk, Roman Selsky und Ivan Trusch, Krim – durch Valentin Bernadsky, Fjodor Zacharov, Pjotr Stoljarenko und Valentina Zvetkova, Transkarpatien – durch Anton Kaschai, Fjodor Manailo und Adalbert Erdely vertreten. Es gibt auch die Gemälde von bekannten ukrainischen „Parisern“ - Wassiliy Chmelko und Nikolai Vakera, „New- Yorkern“ - Abram Manewitsch, Michail Turovsky u.a.
| Tweet |



