Adresse: 04071 Ukraine, Kiew, Podil, Schekavitskaja-Str. 30/39, of. 4 E-mail: info@primetour.ua Phone +38 (044) 22-7777-8Lizenz von Tour Operator-Nr.: AB 349460Sitemap

Sonnenuntergang am Dnepr. Fragment. Autor Zwenigorodsky V. 1970
Sonnenuntergang am Dnepr. Fragment. Autor Zwenigorodsky V. 1970
 
+38 (044) 22-7777-8
+38 (096) 94-00-000
+38 (099) 55-00-000
Sonnenuntergang am Dnepr. Fragment. Autor Zwenigorodsky V. 1970
Mittwoch, 23 Mai 2012

Liebe Gäste, wir würden  Sie gerne mit unserem lieben Kiew im neuen 2012 Jahr vertraut machen!      

Museen in Kiew > Nationalmuseum „Tschernobyl“

Nationalmuseum „Tschernobyl“  Nationalmuseum „Tschernobyl“  Nationalmuseum „Tschernobyl“
 

 Atomreaktor des Tschernobyler AKW. Sonnenuntergang.

  Verlorene Kindheit.

 Adresse:  Kiew, Chorevoj- Pereulok (-Gasse),1. 

Telefon: +38 (044) 416-43-29, 417-54-22, 417-44-62. 

Dramatisch und expressiv nach seiner künstlerischen Lösung, sehr informativ und technisch gut ausgestattet, erzählt dieses Museum über die Atomexplosion im Jahre 1986 – eine der tragischsten Seiten der ukrainischen und Weltgeschichte. Es ist eines der ersten Museen, die in der unabhängigen Ukraine entstanden. Nach dem Charakter der gesammelten Materialien und Museumsgegenstände sowie dem Informationskonzept hat das Museum „Tschernobyl“ kein Analogon.

Die Hauptrolle in der Exposition spielen die künstlerisch- emotionalen, philosophischen Gestalten, welche helfen die Tragödie des Jahrhunderts erfassen. Beträchtlich wird im Museum auf die modernen audio-visuellen Informations-, Auskunftsmittel geachtet. Einer der „Hits“ des Museums ist das aktive 3-Phase-Diorama „Tschernobyler AKW vor, während und nach der Havarie“: es wirkt so, als ob vor unseren Augen die Explosion und Zerstörung von AKW erfolge und dann über dem zerstörten Reaktorbereich ein „Sarkophag“ (Überdachung) entsteht. Man kann in den Sälen auch ein funktionierendes Model des 4-en Atomreaktors, die Computerprogramme über die Katastrophe und deren Nachfolgen  sehen.

Der Museumsbestand zählt über 7.000 Exponate: Dokumente, Landkarten mit Stempel „Geheime Verschlusssachen“ Fotos, Reliquien aus der verseuchten  Zone: alte Ikonen, Gegenstände der Volkskunst, Gewerbe und Haushaltes der einheimischen Bevölkerung, eigene Sachen der Liquidatoren der Katastrophe, die Kopien  der Regierungsbeschlüsse über das Verheimlichen der Angaben, die mit der Folgen der Katastrophe verbunden sind etc.

Eingang in die Museumsexposition stellt der Tschernobyler-Weg dar, auf dem ein mit Wurzeln herausgerissener Apfelbaum liegt – Lebensbaum laut Bibel, dessen roten Früchte von Anfang an als Symbol der Wohlhabenheit und Freude galten, und jetzt rollen uns entgegen mit der Erinnerung an das Leben, welches für die ukrainischen Ländereien der „Polessje“-Region ab jenem tragischen Jahr zu Ende ist…

Über dem Weg hängt ein Kirchenbanner aus der Johannes der Theologe-Kirche des  zugrunde gerichteten Dorfes Dlinnij Les (langer Wald). Gerade Johannes schrieb zwei tausend Jahre zuvor über den bedrohlichen Stern  unter der Bezeichnung „Wermut“. Entlang dem Weg sind 76 Wegweiser aufgestellt, auf denen die Namen der Städte und Dörfer der Ukraine angegeben sind, die durch die Radiation vernichtet sind.

Der Weg  führt in die Entfremdungszone, dorthin, wo jahrtausende lang die Menschen lebten und wo heute die Verbindung zwischen Generationen gebrochen ist.  24.000 Jahre ist eine undenkbare Ziffer für unsere Besinnung – gerade  so lange zerfällt Plutonium,   das in den April-Himmel 1986 durch den explodierten Atomreaktor geworfen wurde...

Im Zentrum des Saals ruht auf der Schutzplatte des Realtors, die 1986 in die Luft geflogen war, das Bahrtuch aus der vernichteten Kirche des Archistratigus Michael im Dorf Krasnoje, unter dem anstatt des  Weihwasserbeckens ein verseuchtes Boot  schaukelt – eine Art Symbol von Arche Noah. Die das Museum besuchenden Kinder lassen in diesem Boot ihre Lieblingsspielzeuge liegen. Über dem Bahrtuch und dem Boot mit Spielzeugen breiten ihre Flügel zwei Engel aus: der weiße und der schwarze – Symbole von Gut und Böse. Und  auf der Decke des Saales, auf einer symbolischen Erdkarte flimmern  alarmierend die auf allen Kontinenten der Erde aufgestellten Atomkraftwerke…



Museum des Spielzeuges

Nationalmuseum der Geschichte der Ukraine

Museum der Künste namens Bogdan und Barbara Chanenko (Kiewer Museum der Westlichen und Orientalichen Kunst)

Kiewer Museum der russischen Kunst

„Schokoladenhaus“ (Filiale des Kiewer Museums der russischen Kunst)

Museum der Volksarchitektur und Lebensweise (Pirogovo)

Museum der historischen Kostbarkeiten der Ukraine

Das Nationale Kunstmuseum der Ukraine

Gedenkstätte "Nationalmuseum der Geschichte des Zweiten Weltkrieges 1941-1945."

Nationales Literaturmuseum der Ukraine

Nationale historisch- kulturelle Pflegestätte "Kiewer Sophie"

Kiewer- Petschersky- Nationale historisch- architektonisches Museumsreservat samt aktivem Höhlenkloster

Museum des Buches und des Buchdrucks der Ukraine

Staatliches Museum der ukrainischen Volks- und Dekorativkunst

Staatliches Museum für Theater-, Musik-, und Kinokunst der Ukraine

Museum "Kyrill-Kirche – architektonisches und historisches Denkmal des XII. Jahrhunderts"

Museum der „Mikrominiaturen“ des Großen Meisters Nikolai Sjadristy

Museum der Geschichte des St. Michael-Klosters

Literarische Gedenkmuseum- Wohnung des ukrainischen Schriftstellers N. Bazhan

Kiewer literarische Gedenkmuseum- Wohnung des ukrainischen Dichters P. Titschina

Museum "Goldenes Tor"

Historisch –architektonisches Gedenkmuseum "Kiewer Festung"

Museum des Magdeburger Stadtrechts (Museum der Geschichte der Selbstverwaltung Kiews)

Museum einer Straße

Kiewer literarisches Gedenkmuseum von Maxim Rilsky

Wohnhaus-Museum der Schauspielerin Maria Zankovetskaja

Museum des Brotes

Museum des Wassers (Wasser -Informationszentrum)

Museum der Luftfahrt

Museum des Kiewer Observatoriums

Museum der Post

Museum der Zirkuskunst

TV-Museum

Museum der Bienenzucht

Museum der Hologramme

Kiewer Gedenkwohnhaus-Museum des berühmten Schriftstellers M. Bulgakow

Museum der Kiewer Wohltätigkeit

Das Nationale wissenschaftliche Naturkundemuseum

Nationales Medizinmuseum der Ukraine

Gedenkmuseum des Medizinakademikers N. Strazhesko

Apotheke-Museum

Museum der Ukrainischen Volksrepublik (UVR)

Nationalmuseum " Mahnmal für die Opfer von Hungersnoten in der Ukraine"

Museum der sowjetischen Okkupation

Museum des Kulturerbes

Museum von Shalom Aleichem

Zentrales Museum der Streitkräfte der Ukraine

Zentrales Museum des Staatlichen Grenzedienstes der Ukraine

Zentrales staatliches Archiv-Museum der Literatur und Kunst der Ukraine

Pädagogisches Museum der Ukraine

Polytechnisches Museum der Kiewer Polytechnischen Universität

Museum des Kosakentums (Hetmantums)

Museum des ukrainischen Schriftstellers Ivan Gontschar

Historisch-Gedenkmuseum von M. Gruschevsky

T.G. Schevtschenko-Nationalmuseum

Literarisches Gedenkwohnhaus-Museum von T. Schevtschenko in Kiew

Literarisches Gedenkwohnhaus-Museum von T. Schevtschenko "Hütte in Priorka"

Museum der hervorragenden Persönlichkeiten der ukrainischen Kultur: Lesja Ukrainka, Michail Starizky, Nikolai Lysenko, Panas Saksagansky

Museum-Studio des Bildhauers Kawaleridze

Museum-Wohnung des Komponisten V. Kosenko

Museum des Dichters D. Luzenko

Museum des Feuerwehrdienstes

Museum der Geschichte des Swjatoschin- Stadtviertels

Das staatliche historische Gedenkschutzgebiet „Lukjanovskoje Friedhof“

Museum der Wachsfiguren

Museum der Geschichte der Kiewer Kanalisation

Museum der Recycling-Materialien

Museum der Kiewer Metro

Museum der modernen Kunst

Museum der ukrainischen Ikone "Geistige Schätze der Ukraine"

Museum von Jakubovskies

Museum der Geschichte des ukrainischen Kinos (Museum des Dovzhenko - Filmstudios)

Kultur-künstlerischer und Museumskomplex „Kunstarsenal“

Kiewer A. Puschkin-Museum

Internationales Museum der ukrainischen Stickerei

Museum „Andreas-Kirche“

Zentrum der modernen Kunst “PinchukArtCenter”

Das staatliche historische Mahnmal „Massengrabstätte in Ortschaft Bikownja“

Rambler's Top100