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Sonntag, 15 September 2019

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Theater in Kiew > Nationalhaus für Orgel- und Kammermusik

 Retro  Arseny Kotljarevsky  V. Gorodezky. Endgültiger Entwurf des Doms

Adresse:   Bolschaja Wassilkovskaja-Str.,  77

Теlefon:   +38044 528 31 86

Befindet sich im Gebäude des Nikolaus-Doms, Meisterbauwerkes des großen Architekten, „Autors der Kiewer architektonischen Partitur“ - Vladislav Gorodetsky. Trotz aller Wendungen des vergangenen, stürmischen Jahrhunderts, erhebt sich über Kiew nach wie vor eines der wunderbaren Geschenke von „Kiewer Gaudi“, eine Botschaft aus dem ruhmreichen Anfang des XX. Jahrhunderts.

Nikolaus-Dom ist  zuallererst deshalb gebaut worden, weil Ende des XX. Jahrhunderts in Kiew ca 40.000 Katholiken lebten und die nahe der Hauptstraße Kreschtschatik vorhandene römisch-katholosche Alexander-Kathedrale für die ganze Gemeinde schon längst nicht ausreichte. Am 8. Dezember 1896 wendeten sich die Kiewer Katholiken an den Gouverneur mit dem Gesuch über den Bau eines neuen Gotteshauses.  Die offizielle Genehmigung erfolgte am 30. März 1898. Den Treuhandrat stellten die angesehenen Mitglieder der katholischen Stadtgemeinde dar:  Hofjägermeister des Grafen W. Branizky, Mitglieder der Stadtduma W. Oltarzhevsky und S. Romischevsky, der Industrielle J. Anzhievsky,  Kammerjunker des Hofes Graf J. Potozky und andere. Als Vorsitzende des Komitees wurde der Ehrenweltrichter L. Jankovsky gewählt.

 Im Wettbewerb um das beste Projekt hatte unerwartet der Student des Instituts von Bürgeringenieuren, der 24-jährige S. VoloVsky gewonnen. In Rücksicht darauf, dass er noch keine Praxiserfahrung hatte, wurde es entschieden, mit der Projektierung, Leitung und Überwachung über das Bauvorhaben  den damals schon in der Stadt bekannten Architekten V. Gorodetsky zu beauftragen. Auf solche Weise ist der Nikolaus-Dom in die schöpferische Erbschaft des Letzten übergangen. Nur die Experten können heute aufgrunde der alten Zeichnungen feststellen, was von VoloVskys Projekt geblieben war.

Im August 1899 fand der feierliche Gottesdienst anlässlich des Baubeginns statt.  Innerhalb von zehn Jahren,  solange der Dom im Bau war, hatten die Privatpersonen insgesamt über 500 000 Goldrubel gespendet. Dabei wurde er im noch nicht vollkommen gebauten Zustand eingeweiht. Es erklärte sich dadurch, dass außer der ursprünglich vorgesehenen prunkvollen Ausstattung, verteuerten sich im Laufe des Baus die Ingenieurarbeiten.

Der Bauplatz der Kirch befand sich auf dem breiten Tal des Flusses Ljibed. Der Grund hier ist wackelig -  Lehm und Sand. Deshalb sollte man über die neuen Technologien der Fundamentbefestigung nachdenken.  Architekt Gorodetsky und die Mitglieder des Baukomitees hatte eine riskante Entscheidung getroffen, indem sie sich auf den Ingenieur A. Straus verlassen hatten. Dieser hatte vorgeschlagen das Fundament  auf Betonrammpfähle zu legen.  Es war die Novation in damaliger Architektur, und dabei der Weltbedeutung! Sogar die Amerikaner kamen nach Kiew, um diese Ingenieurlösung von Straus zu sehen. Außerdem wurde in den Baukonstruktionen noch eine Innovation eingesetzt – Stahlbeton.

Am 6. Dezember 1909 wurde der Dom eingeweiht. Die Ausstattung war noch nicht vollendet, als die Predigtworte des Gottesdienstes unter dessen Gewölben ertönten. Feierliches graurosiges Interieur, österreichische Orgel, Marmorstatuen, Terracottabodenbelag mit erlesenem Flieseneinsetzen machten den Eindruck. Firma „Ernst Tode“ aus Riga hatte extra für diesen Dom wunderschöne Glasmalerei angefertigt, die zum Stolz des Gotteshauses wurde. Die Glasmalerei in drei großen Fenstern des Hauptaltars stellen die Szenen von Geburt, Leiden und Auferstehung Christi dar. Im rechten Schiff ist das Glasbild mit dem Motiv Mariä Verkündigung und etwas tiefer - Veranschaulichung zum Gebet „Freue dich Marie“ zu sehen. Im linken Schiff ist Patron des Domes St. Nikolaus dargestellt und unter ihm ist die Darlegung des Gebetes „The Lord's Prayer“ angebracht. Auch die anderen Fenster sind mit schönen Glasbildern verziert.

Die Kathedrale war mit der Marmoraltarbühne mit den Skulpturen „Jungfrau Marie und Jesus Christus“ geschmückt. Außer dem Hauptaltar gab es noch hier vier kleinere – von Gottesmutter, Heiligen Nikolaus, Heiligen Antonius, Herzen von Jesus. Die ganze Prunkausstattung war durch sechs Bronze- und Kristallkronleuchter, zehn Wandleuchter, geschnitzte Bänke, teuere Kirchengefäße etc. ergänzt. Die katholische Kathedrale war einer der reichsten Sakralbauten in der Stadt.

Von Außen gab die Ausstattung dem inneren Interieur nicht nach. Gorodetsky und sein beständiger Partner der Bildhauer Elio Salja. ließen ihrer Phantasie den freien Lauf. Die Balkons der Türme sind durch die chimäreartigen Geschöpfe gestützt. Etwas höher unter den Kuppelnunterbauten erstarrten noch mehr geheimnisvolle Geschöpfe. Krabben, Drachen mit Froschpfoten, Greifen auf den Turmspitzen, Salamander an den Eingangsbogen... Das sind doch keine „architektonische Unmäßigkeiten“. Gorodetsky kannte sehr gut die Symbolik jeder Gestalt. Seit je waren all diese „Schreckengestalten“ in katholischen Europa gar nicht ohne Grund an den Außenmauern der Kathedralen angebracht worden. So, z.B., Salamander als geschlechtslos Lebewesen wird als Symbol der Keuschheit gegolten. In der christlichen Kunst bedeutete Salamander auch die Ergebenheit dem Glauben und die Tugend. Die Greifen symbolisierten – ungeachtet des nicht „göttlichen“ Äußeren – nicht mehr und nicht weniger, als doppeltes Wesen von Jesus Christus – den Herrn Gott und den Menschen. Es wurde dabei auch die orientalische Interpretierung der Gestaltung von Greif entlehnt, welche Symbol der Wachsamkeit bedeuten sollte (diese Symbole sind an der Fassade der Nationalbank der Ukraine angebracht, um „deren Schätze“ zu bewachen. (Allerdings ist es das Baumeisterwerk von Architekten A. Kobelev).

Es gibt hier auch die Gestaltung von Luzifer. Gewiss, ist er in einer misslichen Lage dargestellt - über dem Zentralgiebel wird er vom Archistratigus Michael niedergetreten, der als Patron unserer Stadt gilt. Aber die bösen Kräfte schlichen sich sowohl zum Gotteshaus, als auch in ganzes Land heran. Es kam die Zeit des kämpferischen Atheismus und im Schicksal des Tempels fangen   tatsächlich die „chimärische“ Periode an.

Nach der sog. Oktoberrevolution 1917 wurde der Dom geschlossen und „tüchtig“ geplündert. Fast die ganze innere Ausstattung samt Marmorskulpturen sind verschwunden. Die werte Glasmalerei ist im größten Teil heil geblieben und freute das Auge. . In der Kathedrale war ein Lager untergebracht. Während des Krieges wurde das Gotteshaus schweren Erprobungen unterzogen. Seine auffallenden Türme waren zu merkliche Orientierungspunkte für die Flugangriffe und es ist   erstaunlich wie die „heldenmütigen“ Genossen nicht auf den Gedanken kamen die Kathedrale schon 1941 zu sprengen.

Für einige Jahrzehnte wurde das Gotteshaus zu einem „Regimeobjekt“. Hier wurde ein Archiv untergebracht. Doch nicht nur… Die hohen Turmspitzen des Domes ließen auf sich die Aufmerksamkeit seitens der „kompetentesten“ Behörde in der UdSSR ziehen: es wurde entschieden hier die sog. „Radiostörstation“ zu unterbringen, welche versuchte die „feindlichen“ Radiosendungen (wie z.B. Radio „Das freie Europa“) für die sowjetischen Bürger nicht zugänglich zu machen. In diesem Zeitraum wurde die Kirche der nächsten Entheiligung unterzogen – die ursprünglichen Glasmalereien sind als „religiöses Rauschgift“ vernichtet worden.

In 1970-er entstand direkt unter der Kathedrale eine Metro-Linie. Diese ist bis heute der Hauptgrund des permanenten Havariezustandes der Kirche. Das Baumeisterwerk von Gorodetsky verstarb allmählich… Und nur dank ständigen Beschwerden seitens Mitarbeiter des Archives auf die unmögliche Vibration und den für die Dokumentation schädlichen Schimmel, verließ das Archiv dieses Bauwerk.

 1978 kamen die positiven Änderungen im Schicksal des Domes. Ministerkabinett der Ukrainischen Sowjetrepublik hatte einen Beschluss   über die Gründung eines Zentrums für Orgel- und Kammermusik gefasst.

So kehrte die Orgel in den Dom zurück. Sie wurde von den Meistern der bekannten Firma «Rieger-Kloss» (Stadt Krnov, Tschechoslowakei) für diesen Saal konstruiert. Die Orgel wurde entsprechend den Interieurs und den Bauformen des ehemaligen Domes hergestellt. Die prächtige Orgel aus dem roten und schwarzen Holz wurde zu einer der besten in der UdSSR. Diese Orgel hat 55 Register, die auf drei manuellen Klaviaturen und Fußhebeln eingeteilt sind, hat 3846 Röhre verschiedener Durchmesser (von 13 mm bis 6 m). Ein mächtiges Instrument ist für breite Klangfarbenpalette und Musikschattierungen geeignet. 

Während der Rekonstrukton, die vier Jahre dauerte, wurde besonders die Interieurs beachtet. In Baltikum hatte man die neuen Glasmalereien, in der Westukraine – Polstermöbel und Parkettboden hergestellt.

Gründer des Hauses der Orgel- und Kammermusik in Kiew war Orgelspieler, Pädagoge, Musikolog  Arsenij Nikolajevitsch Kotljarevsky (1910 - 1994). Er kann mit Recht als Gründer der Orgelschule in der Ukraine gegolten werden.  Zögling des Leningrader Konservatoriums im Bereich der Musikwissenschaft und Orgelspiel, war A. N. Kotljarevsky als  Prorektor des Lvover staatlichen N. Lisenko- Konservatoriums tätig,  unterrichtete in der Musik – Pädagogischen Hochschule der Stadt Donezk und seit 1970 war Professor des Kiewer staatlichen Konservatoriums. Er hatte viele talentvollen Interpreten, verdienten Künstler unseres Landes, Diplomanden, Preisträger der innländischen und internationalen Wettbewerbe   erzogen, deren  Schaffen weit weg außerhalb der Ukraine bekannt ist.

Im Zeitraum 1981-86 führte  A. N. Kotljarevsky die künstlerische Leitung des Nationalhauses für Orgel – und Kammermusik. Dank seiner hartnäckigen Arbeit entstand in der Ukraine ein lebendiges Interesse für Orgelmusik. Er hat die Orgel bestellt, ließ diese aufstellen, arbeitete an dem Repertoire. Gleich nach Kiew entstanden die Orgelsäle in anderen Städten der Ukraine, wie Kharkow, Dnepropetrowsk, Sumi, Odessa, Belaja Zerkov, Rovno, Chmelnizk, Donezk, Lvov, Uzhgorod, Tschernovzy, Jalta.

So kam in den Nikolaus-Dom das Leben zurück und unter seinen Gewölben ertönt wieder großartige Musik. Doch, die neuen Zeiten sind gekommen und seit 1980-er entfalteten sich die Streitigkeiten über das Schicksal der Kirche. Die Gottesdienste wechseln sich mit den Orgelkonzerten seit 1992 ab. Also, die Kiewer sowie die Gäste unserer Stadt haben dadurch die Möglichkeit sowohl dem Gottesdienst, als auch dem Konzert beizuwohnen und die Schönheit dieses Baumeisterwerkes zu bewundern.

 Orgel der Firma «Rieger-Kloss»  Trompetender Engel  Ernst Tode. Glasmalerei des Doms



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