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Chinesische Brücke. Park "Alexandria", Stadt Belaja Tserkov, Kiewer Gebiet. |
Fragment. Park "Alexandria", Stadt Belaja Tserkov, Kiewer Gebiet. |
Schwäne. Park "Alexandria", Stadt Belaja Tserkov, Kiewer Gebiet. |
Park in Belaja Tserkov ist nicht weniger romantisch als solcher in Uman und nicht weniger legendenreich als der Park in der Ortschaft Katschanovka. Außerdem ist er viel besser aufbewahrt in Vergleich mit anderen in der Ukraine. Er liegt in der nächsten Entfernung zur ukrainischen Hauptstadt. Das von der Grafen- Dynastie Branizky der Welt geschenkte Meisterwerk erfreut sich großer Beliebtheit schon drei Jahrhunderte hindurch bei unzähligen Besuchern. Wir laden Sie gerne in die Welt der Harmonie und der Schönheit ein…
Parchomovka – ist eine Siedlung im Kiewer Gebiet, wo sich das architektonische Denkmal der Weltbedeutung befindet - Mariä Schutz und Fürbittekirche mit Mosaikenmalerei von Nikolai Rerich und einmaliger Innenausstattung. Es geht hier um die Synthese von Gotik, der asiatischen architektonischen Traditionen und der heidnischen Kultformen. Die Ausstattung der Kirche widerspiegelt das Interesse zur Kultur des Orients seitens deren Schöpfer und Auftraggeber. Auf Sie erwartet hier eines der „Wunder in der Ukraine“.
Park „Alexandria“ so wie der ähnliche Park in ukrainischer Stadt Uman, entstand dank der Freigebigkeit eines Mannes und der Schönheit einer Frau. Im Jahre 1781 fand in Sankt- Petersburg die Hochzeit zwischen F.K. Branizky und Alexandra Engelhardt statt.
Das Gut der Dynastie Branizky befand sich im Kiewer Gouvernement, und der polnische Aristokrat hatte seine junge Ehefrau hierher mitgebracht. Er hat ihr sofort die Carte blanche für „Landschafts-Design“ erteilt.
Mit dem Aufbau des Parks wurde Ende 1780-er angefangen. Der Autor dieses Parks war der bekannte französischer Parkbaumeister Myuffo. Viele Pflanzarten für die Parkanlage wurden aus Europa eingeführt. Schon in der Mitte des XIX.Jhs. wurde „Alexandria“ zu einem der schönsten Landschaftsparks in der Ukraine, dem die Elemente der Romantik und Sentimentalismus eigen waren.
Die behaglichen Parkwinkel waren durch kleine architektonische Formen geschmückt: Kolonnade «Echo», Pavillon «Rotunde», «Chinesische Brücke», «Ruinen», Kolonnade «Trauer», «Rotes Häuschen», «Chinesische Garenlaube» und andere.
Über die tiefe Schlucht wurde ein eindrucksvoller leichter Hängesteg geschlagen, der den Namen „Teufelsbrücke“ erhielt. Die Branizkies ließen den Park durch Bronze- und Marmorskulpturen, Vasen verzieren, die von den namhaften russischen und ausländischen Meistern angefertigt sind. Das Parkgelände kennzeichnet sich durch malerische dekorative Kompositionen aus großen Rollsteinen und künstlichen Bodenerhöhungen.
Sind Sie noch nicht auf „Alexandria“ gespannt? Wir laden Sie herzlich ein!
Im Laufe der Führung rühren Sie noch etwas die Welt der Mystik und geistiger Suche an. Mariä Schutz und Fürbittekirche in Parchomovka ist nach deren Ausstattung nur teilweise einer Orthodoxkirche ähnlich. Bei ihrem Bau sind Marmor, Granit, Schmiedestahl, Schiefer, Holz, Keramik und Symbol des Feuerrades – Hakenkreuz benutzt worden. Solcher Art architektonische Lösungen existieren in der Orthodoxie nicht. Die Ortschaft Parchomovka war eine Zeit im Besitz des bekannten Mystikers und Mäzens Viktor Golubev. Ihm wurde ein Denkmal neben der Kirche aufgestellt. Die Mosaiken von Rerich sind nur 5 in der Ukraine erhalten geblieben, 2 davon befinden sich in Parchomovka.
Die Aura dieser Kirche ist gleichzeitig mystisch und hell, hier lässt sich die Gedanken- und Schaffenskraft einer der geheimnisvollen Persönlichkeiten der vergangenen Jahrhunderts – Nikolai Rerich warnehmen.
- Dauer der Führung samt Hin- und Rückfahrt: ca. 7 Stunden.
- Zu Ihrer Verfügung: Guides- Dolmetscher (Lizenz, höchste Qualität, Sprachen: Deutsch, Englisch).
- INDIVIDUELLE FÜHRUNGEN: nach Ihrer Anfrage - jederzeit im beliebigen Transportmittel (2,5,17,22,30,45 Plätze).
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Chinesischer Weise, Skulptur |
Dezembristsdenkmal | Varna |
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