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Sonnenuntergang am Dnepr. Fragment. Autor Zwenigorodsky V. 1970
 
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Sonnenuntergang am Dnepr. Fragment. Autor Zwenigorodsky V. 1970
Mittwoch, 05 Oktober 2022

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Artikel >  Im Ring des Ruhmes. Über die Brüder Klitschko

 

 
Wladimir und Vitali Klitschko

Nikolai KULAKOV, Journalist

Extra für „Prime Excursion Bureau“

Ohne sie – das einmalige Phänomen des Weltsportes, würde sich Ukraine nach wie vor mit Tschernobyl assoziiert und als ein  merkwürdiger Raum, „Terra incognita“ der Weltgeographie  bleiben. Die Brüder Klitschko  haben im wahrsten Sinne des Wortes für die Ukraine einen Platz im Rating des Weltruhmes „herausgeschlagen“. Jetzt ist Ukraine als die Heimat  der Großen Sportler weltweit bekannt. 

Sämtliche  Champions- Gürtel  gesammelt, fast alle Gegner gesiegt,  die Boxen-Siege aus USA nach Europa zurückgebracht, haben sie für unser Land viel mehr getan als alle Politiker  in der 20-jährigen Geschichte der unabhängigen Ukraine.  Ruhm der Brüder Klitschko wuchs schon längst über die Rahmen der Boxkämpfe  hinüber.  Sie sind in der Ukraine die angesehenen Persönlichkeiten im öffentlichen und politischen Leben.  Der ältere Bruder Vitali führt eigene Partei „UDAR“ (Schlag), welche  die besten Chancen hat ins Parlament  in bevorstehenden Herbstwahlen 2012 zu kommen. Außerdem ist er einer unter zwei realen Prätendenten auf den Posten des Bürgermeisters unserer Stadt. Hätten sie auch mit Politik nichts zu tun haben, bleibt ihre Rolle in  der Sport- Geschichte sowieso verewigt.  Sie sind tatsächlich Groß im direkten und undirekten Sinne dieses Wortes.  Sie werden „untrennbar“ wahrgenommen – beide haben gigantische  Staturen  und beide sind Weltmeister  im Schwergewicht. 

 

Aufgang des „Doppelsterns“

Brüder in der Kindheit

Die Brüder stammen aus Militärfamilie. Der ältere Vitali wurde am 19. Juli 1971 in der Siedlung Belowodsk  in Kyrgyzstan und der  jüngere Wladimir  -  am 25. März 1976 in der Stadt Semipalatinsk  (Kasachstan) geboren.  Ihr Vater – Pilot, Oberst der Luftstreitkräfte Vladimir Klitschko, Liquidator  der Folge von  Tschernobyl-Katastrophe, hat noch zum Ende seines Lebens   den vollen Triumph  seiner Söhne erlebt.  Er verstarb im Spätsommer  2011 in der Zeit, als seine Söhne schon die volle Sammlung von   Champions- Gürtel  sämtlicher Versionen  WBA, WBK, WBO, IBF und IBO besaßen.

 Im Jahre 1985 übersiedelte die Familie Klitschkos in die Ukraine. In der Kindheit  haben die Brüder verschiedene Zweikämpfe getrieben.  Wenn Wladimir sich sofort im Boxen gefunden hatte, ließ sich Vitali zuerst von Kickboxing hinreißen, in dem er bedeutende Erfolge erreichte – er wurde   zum sechsfachen Weltmeister.  Später hat er sich auch ins Boxen umqualifiziert und begann die Preise zu sammeln: dreifacher Champion der Ukraine, Sieg in den ersten Weltmilitärspielen  im Schwergewicht im Jahre 1995.

 Wladimir wurde auch fünf Mal zum Champion der  Ukraine und siegte auch in denselben ersten Weltmilitärspielen  im Schwergewicht. Aber seinen  wichtigen Sieg erhielt er 1996 in den Olympischen Spielen in Atlanta. Dort hat er die Goldmedaille gewonnen und wurde zum Sieger  in der superschweren Gewichtskategorie. In gleicher Zeit wurde er mit dem ersten Regierungspreis – dem Orden „Für die Tapferkeit“ vom Präsidenten der Ukraine ausgezeichnet.

Nach dem Sieg in Atlanta erhielten die Brüder eine ganze Menge von Angeboten verschiedener Boxen-Klubs.  Ihre Wahl fiel auf den deutschen Klub  «Universum Box-Promotion», mit dem sie den Vertrag im Herbst 1996 abgeschlossen hatten. Zu deren Trainer wurde Herr Franz Zdunek. Schon ein Jahr später wurde es über die Brüder als die möglichen Anwärter  auf den Titel des Europameisters sowie  mehr vermutlichen Wettkämpfer gegen den damals unbesiegbaren Mike Tyson. Am 16. November 1996 fand das gemeinsame professionelle „Debüt“ der Brüder in Hamburg statt, wo jeder  seinen Gegner k.o. schlug. Nach diesen Ereignissen fingen ihre Sterne an mächtig und hell  zu leuchten.

Klitschko wird zur Hoffnung von Europa in der Rückkehr von Siegen in der ersten Liga des Weltboxens in  die „Alte Welt“. Die namhaften deutschen Boxer, einschließlich  Max Schmelling - Weltmeister von 1930  im Superschwergewicht  (Schmelling war in der Zeit über 90 Jahre alt), prophezeien den Brüdern den Ruhm neuer  Sterne von Weltniveau. Einige z.B., der bekannte deutsche Boxer  Axel Schulz, verzichten sogar auf den Zweikampf  mit Klitschko mit der Befürchtung  der voraussichtlichen Niederlage.  Und letzten Endes lädt sie unter seine Obhut  der berühmte und skandalöse Promoter  selbst Don King ein. Die Brüder bleiben doch in Deutschland, wo die größte  Zahl ihrer Kämpfe erfolgt. 

 15 Jahre der Aufschwünge und   Scheitern

Zum Sommer 2011 wurden die  Champions-„Appetite“ der Brüder schon befriedigt

 Der Weg jedes Bruders – bei ihrem unzweifelhaften Boxen-Genie - zum Gipfel des Ruhmes war eindeutig nicht  siegreich. Auf der Rechnung von Vitali und Wladimir gibt es sowohl die Niederlagen, als auch die Zweikämpfe, deren  Ergebnisse als strittig gelten können: Wladimir  verlor dem Corrie Sanders im März 2003 und  dem  Lamon Brewster im April 2004. Nach zwei bedauerlichen Misserfolgen  hintereinander, dachte man schon,  dass Wladimir  für Weltboxen nicht mehr imstande sei… Unser Champion ergab sich hingegen nicht und begann  in Kürze die Siege zu erringen, wobei er seinen Ruf vor den Augen des Publikums und der Sportöffentlichkeit  wiederhergestellt hatte.

 Vitali hat eigene Erprobungen durchzumachen. Die schwerste darunter war der  Kampf am 21. Juni 2003 mit dem  stärksten Gegner von Superschwergewicht – dem schwarzhäutigen  Engländer Lennox Lewis. Nach der sechsten Runde  aufgrunde der schwersten Durchtrennung der linken Augenbraue wurde Vitali nach dem Drängen des Arztes gezwungen  den Kampf zu beenden, weil das Blut überfloss ihm das Auge. Lennox Lewis wurde als technischer Sieger erklärt und  kurz darauf verabschiedete er sich vom „großen Sport“. Dadurch blieb Vitali Klitschko als Hauptanwärter für den  Titel des stärksten im Superschwergewicht, was er im April 2004  bewies, indem er den „Beleidiger“ seines Bruders   Corrie Sanders im Ring beinahe „verprügelt“ hatte. Gerade dank diesem Kampf wurde er zum Weltmeister nach der Version WBC.

2005 annoncierte Vitali  den endgültigen Abschluss seiner professionellen Karriere, kehrte doch   im Oktober 2008  in den großen Sport zurück, indem er den Zweikampf mit  Samuel Peter  durchgeführt hatte.  Nach seinem Sieg am 11. Oktober 2008 verwirklichte sich der einstige Wunschtraum der Brüder -  gleichzeitig zu Weltmeistern im Schwergewicht  in Versionen verschiedener Profi- Boxenorganisationen  werden. Durch den Sieg über Samuel Peter   hat Vitali Klitschko den WM-Gürtel in Version WBC zurückerobert.  Wladimir hatte schon  drei Gürtel in den Versionen WBO, IBF/IBO (nach dem Sieg über den Russen Sultan Ibragimov im Februar 2008) in seinem Besitz. Zum 2011 fehlte in ihrer Kollektion nur der WM-Gürtel der Assoziation WBA.

 Und dies geschah am 2. Juli 2011-  im Kampf mit David Hay erhielt Wladimir Klitschko auch diesen letzten Gürtel. Der Sieg über David Hay  erhob Wladimir in den Rang des absoluten Weltmeisters und stellte Wladimir in eine Reihe mit legendären Lennox Lewis und  Mike Tyson.

 Man kann sagen, dass zum Sommer 2011 die „Champions Appetite“ der Brüder befriedigt wurden. Sämtliche WM-Gürtel schon gewonnen sind, könnte man eigentlich in den Ruhestand treten?  Es sieht doch nicht so aus, als ob sie beabsichtigen den großen Sport zu verlassen und sich vollkommen mit anderen Beschäftigungen zu befassen.  Bislang sind keine würdigen Gegner zum Vorschein gekommen. Die Sport- Analytiker und bewanderte Boxer prognostizieren: die Klitschkos Ära im Superschwergewicht könne noch ca. 10 Jahre dauern,  dann aber würden  sie aus objektiven Gründen den Ring verlassen müssen - wegen des Alters. Zu dieser Zeit kommen möglicherweise  die neuen „Champions“.  Und nicht ausgeschlossen ist, dass dabei auch um die Ukrainer gehen könne, denn Boxen heute in unserem Land zu einem der populärsten Sporte geworden ist.

„Alle wollen einen großen Champion sehen. Die Situation gestaltete sich doch so, dass zwei zum Vorschein kamen und sie werden miteinander nicht  kämpfen. Im Schwergewicht wechselten sich immer die Epochen. Es gab Muhammad Ali, um den sich viele berühmten Namen drehten. Später kam Mike Tyson, hinter ihm Lennox Lewis und jetzt die Brüder Klitschko. Kann sein, dass es neben ihnen keine berühmten Namen  gibt, ich sage eigentlich immer, dass das Schwergewicht  wie ein Vulkan ist. Es befindet sich immer in der Erwartung einer Explosion – Auftauchen eines großen Sternes. Es war und wird immer so bleiben“. So äußerte sich im September 2011 Lennox Lewis – der unbesiegte Vorgänger  von Klitschkos auf dem Boxen-Olymp.

 

Nicht nur Boxen

 Sich als Sterne des Weltsportes etablierend, begannen die Brüder auch andere Branchen   der Anwendung ihrer Talente  zu „erschließen“.  Außer Politik und  Mitgliedschaft in großer Zahl von Gesellschaftsorganisationen, wurde sie im Kino gedreht, nahmen im improvisierten  Schach-Turnier mit Gennadi Kasparow und Wladimir Kramnik teil;  2011 las  Vitali aus einer Bühne in Hamburg das berühmte Werk „Meister und Margarita“ des Schriftstellers Michail Bulgakow in  Deutsch vor. Der  größte Teil dieser Aktionen kann freilich als „PR“ eingeschätzt werden  (dabei offen gestanden  als effektiv und durchgedacht). Doch  jede Erscheinung der Brüder in der einen oder anderen Inkarnation auf der  Bühne, im Kino bzw. im Publikum  erinnert an ihre Heimat - Ukraine.

Die beiden Brüder Klitschko sind die Kandidaten der Wissenschaften. Sie absolvierten die Pädagogische Hochschule in der Stadt Perejaslav-Chmelnizky (Ukraine). Vitali wurde am 29. Februar 2000 zum Kandidaten  der philosophischen Wissenschaften indem er die Dissertation zum Thema „ Methodik der Festlegung von Fähigkeiten eines Boxers im System  der etappenweisen  sportlichen Auswahl“ verteidigte. Seine Dissertation hatte er in Deutschland an der Bundeswehr-Universität und an der Universität der Stadt Freiburg vorgelegt. Wladimir ist Kandidat der Wissenschaften auf dem Gebiet der physikalischen Erziehung und des Sports seit dem 18. Januar 2001 nachdem er Dissertation zum Thema „Pädagogische Kontrolle im Trainingssystem   der jungen Sportler“ verteidigte. Sobald Brüder die Titel  von Kandidaten der Wissenschaften erhielten, wurden ihre sportlichen Beinamen durch eigenartige Meistertitel ergänzt: sie werden insbesondere in Deutschland als „Doktor  Eiserne Faust“  (Vitali) und „Doktor  Eiserner Hammer“ (Wladimir) genannt.

 Einige Jahre später wurden Vitali und Wladimir gemeinsam mit der Gattin von Vitali Natalia zu Autoren des Buches „Unsere Fitness. Die einfachen Geheimnisse von Champions“, welches 2003 veröffentlicht wurde. Es wurde in Deutsch präsentiert. In Russisch heißt es „12  Fitness-Runden“.

1997 haben Vitali und Wladimir den Internationalen Fonds  für Unterstützung der Sportentwicklung „Sport –XXI  Jahrhundert“ gegründet, dessen Zweckbestimmung in Unterstützung der jungen Sportler besteht. 

Die Präsentation des Fonds fand in Hochlehranstalt für Körperkultur im Vorort Kiews Browary statt, wo einst 

Wladimir Klitschko lernte. Die Brüder haben auf eigene Kosten den Boxen-Saal instand gesetzt und diesen mit dem modernen Boxen-Inventar ausgestattet. Im Jahr  2007 haben sie  eigene Promoter-Company „K2 Promotions“ gestiftet.

 

«Kiew  – Stadt, in der meine Kinder leben  werden»

 Zum Ende 1990-er Jahre, als die Brüder das  erste große Geld verdient hatten, wurden sie zu Mäzenen.  Als 1988 wurde in Kiew mit der Wiederherstellung der von Sowjets 1937 gesprengten St. Michael-Kathedrale angefangen, haben Wladimir und Vitali die Restaurierung des Hochreliefs von Archistratigus Michael finanziert, welches durch ein Wunder nach der Vernichtung der Kathedrale erhalten belieben war. 2003 wurde Vitali das Ehrenzeichen „Mäzene Kiews“ für die „Verdienste auf dem Gebiet der aktiven gesellschaftlichen und wohltätigen Tätigkeiten sowie den Beitrag  zur Wiederherstellung der historischen und architektonischen Denkmäler in Kiew“ überreicht.

2004 wurden die Brüder Klitschko auch zu politischen Persönlichkeiten, indem sie die Orangerevolution unterstützt hatten. Insbesondere  Vitali, der im Zweikampf mit Danny Williams am 11. Dezember das orange Band gebunden hatte. Seit jener Zeit gelten sie als  Anhänger des europäischen Entwicklungskurses der Ukraine  und damit ist im großen  und ganzen  Beginn der politischen Karriere des älteren Bruders Klitschko verbunden. Schon einige Jahre hindurch  wird Vitali wahrgenommen, nicht nur als ein Sportler, der den „Durchbruch“ der Ukraine im Weltsport  versinnbildlicht, sondern auch als  eine Persönlichkeit, deren Charisma und Ansehen bzw. Ruf  einen erheblichen  Beitrag in die ukrainische Politik leisten können. 

 Am 19. Januar 2006 erklärte Vitali Klitschko sein Vorhaben für das Amt des Kiewer Oberbürgermeister zu kämpfen.  „Kiew ist die Stadt, wo  ich aufgewachsen bin und die ich liebe. Schon als der Halbwüchsige hab ich in mich deren  Geschichte und Kultur aufgenommen. Hier lebe ich und werden auch meine Kinder leben. Unserer Zukunft wegen müssen  wir die einmalige Schönheit und die Seele der Stadt am Dnepr erhalten“, − proklamierte er. Doch die Wahlen 2006  sowie die Neuwahlen 2008  hat er verloren. Jetzt beabsichtigt Vitali Klitschko zum dritten Mal zu kandidieren.  Wenn jemand denn in der Ukraine  die Bezeichnung als „starker Politiker“ verdienen würde, so ist es gerade der Fall mit unserem Großen Boxer.

 

Interessante Fakten über die Brüder Klitschko:

Wladimir Klitschko hatte im professionellen  Ring 59 Kämpfe, 56 − gewonnen (49 − Knockout). Vitali Klitschko hatte im professionellen  Ring  45 Kämpfe, 43 − gewonnen (40 − Knockout). Im Zeitraum 1996-2000 war Vitali der erste Weltmeister im Superschwergewicht der Höchsteprestigeversion WBC in der  Geschichte der Europäer und wurde ins Guinness-Buch der Rekorde als Sportler eingetragen, der minimalste Zahl von  Runden für 27 Knockouts hatte.

 Viele Promoter sind der Ansicht, dass zum „Megahit“ der evtl. Zweikampf zwischen den Brüdern werden könnte, der ihre Karriere   würdig abschließen sollte.  In der Tat ist schon solcher Zweikampf stattgefunden. Und schon längst – im Jahr 1992. Damals entschlossen sich  Vitali und Wladimir trotz Verbote des Trainers ihre Kräfte zu messen. Der Kampf hatte eigentlich den Besten nicht  bestimmt. Er endete vorzeitig – der 16-jährige Wladimir hatte sich das Bein gebrochen. Um die Eltern nicht zu  verstimmen, hatten die Brüder ihnen nichts über den Zweikampf und dessen Resultat erzählt. Wie hat es Wladimir  fertig gebracht gerade das Bein zu brechen, können beide nicht erklären… Seit jener Zeit aber  sind jegliche  Kämpfe miteinander zu Tabu geworden.

 

1996 hat die Promoter-Company   «Universum Box-Promotion»  den Brüdern vorgeschlagen ihre Namen und Vornamen für bessere Erkennbarkeit in Deutschland zu ändern. Dadurch könnte Vitali – Willy und Wladimir – Walter  mit dem Namen Klitschmann werden. Die Brüder haben diesen Vorschlag abgelehnt. 

Wladimir träumte in der Kindheit Arzt zu werden. Nach der achten Klasse begab er sich in eine medizinische Lehranstalt  als Feldscher zu studieren. Es wurde eigentlich dem zukünftigen Champion abgesagt, weil er lediglich  14 Jahre alt war. 

Vitali Klitschko ist seit 1996 mit der ehemaligen Sportlerin und Fotomodell  Natalia Egorova verheiratet; sie  erziehen drei Kinder – die Söhne Jegor  (2000 Jahrgang) und Maxim  (2002 Jahrgang) sowie Tochter  Elizabeth-Victoria  (2005 Jahrgang). Wladimir Klitschko ist noch  ledig.


März 2012